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Hyperforat® 250 mg Filmtabletten 100 St Filmtab...
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19,18 € *
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Bei depressiven Verstimmungszustände und psychovegetative Störungen. Hyperforat® Die erforderliche Tagesdosis bei der Behandlung einer leichten depressiven Verstimmung mit Johanniskraut erfordert 2-4 g Droge. Mit Hyperforat® 250 mg steht dafür ein individuell dosierbares Präparat zur Verfügung. Eine Tablette Hyperforat® enthält 250 mg Trockenextrakt DEV 3,5 - 6 : 1 entsprechend durchschnittlich etwa 1200 mg Johanniskraut. Psychosomatische Symptome verschwinden Ausgeglicheneres Allgemeinbefinden mit mehr Lebensfreude Gute Verträglichkeit Eigenschaften Hyperforat® 250 mg ist auf seine Wirksamkeit und Verträglichkeit geprüft und hat sich über lange Jahre bei vielen Patienten bewährt. Hypericum perforatum (Johanniskraut) Der Gesamtextrakt hat viele wichtige Inhaltsstoffe, die bei depressiven Verstimmungszuständen, psychovegetativen Störungen, Angst oder nervöser Unruhe antidepressiv,anxiolytisch und harmonisierend wirken. Die enthaltenen Substanzen Hypericin, Isohypericin, Pseudohypericin und rotgefärbtes Dehydrodianthron tragen zur antidepressiven Wirkung bei. Durch Hypericin wird außerdem die Durchblutung in den Kapillaren verbessert. Auch das Phloroglucinolderivat Hyperforin zählt zusammen mit den wichtigen Flavonoiden Hyperosid, Rutin und Quercitrin und der Gruppe der Xanthone zu den Inhaltsstoffen, die starke Wirkeffekte hervorrufen. Der Gruppe der Xanthone wird dabei eine MAO-hemmende Aktivität zugeschrieben. Hyperforat® 250 mg, Filmtabletten zum Einnehmen Wirkstoff: Trockenextrakt aus Johanniskraut Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 250 mg Trockenextrakt aus Johanniskraut (3,5 - 6,0 : 1), Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m).Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose-Monohydrat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat, Cellulosepulver, Stearinsäure, basisches Methylmethacrylat-Copolymer, Hypromellose, Macrogol 6000, Talkum, Titandioxid E 171, Montanglycolwachs. Anwendungsgebiete: Leichte, vorübergehende depressive Störungen. Gegenanzeigen: Hyperforat® 250 mg darf nicht zusammen mit folgenden Wirkstoffen angewendet werden: Ciclosporin, Tacrolimus, Indinavir und anderen Protease-Hemmstoffen in der Anti-HIV (“AIDS”)-Behandlung, Irinotecan und anderen zellwachstumshemmenden Medikamenten in der Krebsbehandlung und anderen Antidepressiva. Nicht anzuwenden bei Überempfindlichkeit gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile, bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut sowie schweren vorübergehenden depressiven Störungen. Dieses Arzneimittel ist wegen des Gehaltes an Lactose ungeeignet für Patienten mit der selten vorkommenden ererbten Galactose-Unverträglichkeit, einem genetischen Lactosemangel oder einer Glucose-Galactose-Malabsorption. Kinder unter 12 Jahre. Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Unter der Anwendung von Hyperforat® 250 mg kann es bei starker UVBestrahlung (Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Lichtüberempfindlichkeit zu sonnenbrandähnlichen Hautreaktionen kommen. Selten können Magen-Darm-Beschwerden, allergische Reaktionen der Haut (Hautrötung, Juckreiz), Müdigkeit und Unruhe auftreten. Hinweise: Enthält Lactose. Nicht über 25°C aufbewahren.

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Stand: 25.09.2020
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Folgamma® Tabletten 100 St Tabletten
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20,41 € *
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Zusammensetzung Folsäure 1,5 mg, Cyanocobalamin 25 ?g. Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat, Polyethylenglkol 20.000, Stearinsäure, Talkum, Magnesiumstearat, Glucose, Cellactose 80 (75% Lactose-Mono-hydrat + 25% Cellulosepulver) Glutenfrei, enthält Lactose. Anwendungsgebiete Bei nachgewiesenem, durch Ernährung nicht behebbarem Folsäure- und Vitamin B12-Mangel. Folsäure- und Vitamin B12-Mangel bei Malabsorption verschiedener Ursachen. Folsäure und Vitamin B12-Mangel kann Ursache sein von Wachstums- und Entwicklungsstörungen (auch des Embryos, die zu Mißbildungen führen können), Mund-, Magen-/ Darm-Schleimhautentzündungen, Anämien, neurologischen und psychiatrischen Störungen (Neuropathien). Ein Mangel an diesen Vitaminen kann entstehen bei Malabsorption, Alkoholismus, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Erkrankungen mit hoher Zellumsatzrate, chronischem Blutverlust und als Folge einer Therapie mit Antikonvulsiva und hormonellen Kontrazeptiva. Bei Appetitmangel, Untergewicht und in der Rekonvaleszenz, soweit sie mit einem Mangel an Folsäure und/ oder Vitamin B12 einhergehen. Gegenanzeigen Bei Megaloblasten-Anämie infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels (z. B. infolge Mangels an Intrinsic Factor), sowie einem isolierten Folsäure-Mangel sollten Folgamma ® Tabletten nicht eingenommen werden. Nebenwirkungen Bei hohen Dosen von Folsäure kann es gelegentlich zu Störungen im Magen-Darm- Bereich, Schlafstörungen, Erregung oder Depression kommen. Bei hohen Dosen von Vitamin B12 wurde sehr selten über Akne, Urtikaria, Ekzeme und Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische oder anaphylaktoide Reaktionen) berichtet.

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Stand: 25.09.2020
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Carmenthin® bei Verdauungsstörungen 84 St magen...
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23,99 € *
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Darmprobleme? Blähungen? Völlegefühl? Immer wiederkehrende Verdauungsbeschwerden, wie Blähungen und Völlegefühl, können die Betroffenen, insbesondere in Alltagssituationen, stark belasten. Oft handelt es sich um funktionelle Verdauungsstörungen, ohne organische Ursache. Der Symptomatik liegt eine Überempfindlichkeit des Darms – häufig auf der Basis einer abgelaufenen Magen-Darm-Infektion – zugrunde. Auch belastende Situationen in Beruf und Familie lösen bei den Betroffenen die Beschwerden aus. Carmenthin® bei Verdauungsstörungen Carmenthin® bei Verdauungsstörungen ist ein pflanzliches und gut verträgliches Arzneimittel mit der hochdosierten Wirkstoffkombination aus Pfefferminzöl und Kümmelöl in einer magensaftresistenten Kapsel. Carmenthin® eignet sich besonders, wenn Verdauungsprobleme wie ein Blähbauch, Völlegefühl, Bauchkrämpfe oder Bauchschmerzen im Vordergrund stehen. Zwei bewährte Wirkstoffe bei Verdauungsbeschwerden: Pfefferminz und Kümmel Mit den beiden hochdosierten ätherischen Ölen wirkt Carmenthin® rasch gegen Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Völlegefühl. Die beiden Wirkstoffe ergänzen sich dabei in Ihrer Wirkung: Pfefferminzöl ist für die schmerzlindernde und entkrampfende Wirkung bekannt. Schmerzen und Krämpfe im Magen-Darm-Bereich werden dadurch reduziert. Kümmelöl wirkt entblähend und beruhigt es den Darm. Carmenthin® wirkt gezielt im Darm Verdauungsprobleme haben besonders häufig ihre Ursache im Darm. Und genau dort wirkt Carmenthin®. Durch die magensaftresistente Weichkapsel werden die Wirkstoffe schonend und verlustfrei direkt in den Darm transportiert. Dies trägt auch zur guten Verträglichkeit von Carmenthin® bei, da der Magen geschont und lästiges Aufstoßen vermieden wird. Wie wird Carmenthin® eingenommen? Zur Linderung der Beschwerden sollte Carmenthin® 2-mal täglich 1 Kapsel eingenommen werden. Damit Carmenthin® gut über den Tag wirken kann, sollten die Kapseln morgens und mittags 30 Minuten vor dem Essen eingenommen werden. Aber auch ohne die spätere Einnahme einer Mahlzeit kann Carmenthin® eingenommen werden. Für eine nachhaltige Wirkung ist die Therapie über einen längeren Zeitraum (z.B. 3 Wochen) sinnvoll. Außerdem ist Carmenthin® auch bei länger anhaltenden Verdauungsbeschwerden gut verträglich

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Stand: 25.09.2020
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KMW Knoblauch-Mistel-Weißdorn 400 St Kapseln
Unser Tipp
18,01 € *
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Indikation/Anwendung Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion und zur Vorbeugung der allgemeinen Arterienverkalkung (allgemeine Arteriosklerose). Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grundlage langjähriger Erfahrung für die Anwendungsgebiete registriert ist. Dosierung Nehmen Sie Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln immer genau nach Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung Die übliche Dosis für Erwachsene ist 3 mal täglich 1 - 2 Kapseln jeweils zu den Mahlzeiten. Was ist bei Kindern und Jugendlichen (Heranwachsenden) zu berücksichtigen? Zur Anwendung von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren (Heranwachsenden) liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln sollen deshalb bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Darüber hinaus ist die Anwendung bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren aufgrund der Indikation nicht vorgesehen. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion liegen keine ausreichenden Untersuchungsergebnisse vor. Dauer der Anwendung Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion Bei Beschwerden unklarer Ursache sollte die Selbstmedikation nach zwei Wochen beendet werden. Vorbeugung der Arteriosklerose Es handelt sich um eine vorbeugende Maßnahme, deren Erfolg bisher nicht in klinischen Studien gesichert wurde, sondern die durch die traditionelle Anwendung begründet ist. Sollten Beschwerden auftreten, die auf Durchblutungsstörungen hindeuten, ist dringend ein Arzt aufzusuchen. Beachten Sie bitte die Angaben unter „Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln ist erforderlich" und „Bei Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln mit anderen Arzneimitteln ist Folgendes zu beachten". Wenn Sie eine größere Menge Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln eingenommen haben, als Sie sollten Bei versehentlicher Einnahme größerer Mengen von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln können die aufgeführten Nebenwirkungen wie z. B. Magen-Darm-Beschwerden verstärkt auftreten. In diesem Fall sollten Sie Ihren Arzt informieren. Wenn Sie die Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Einnahme so fort, wie es in der Packungsbeilage angegeben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde. Wenn Sie die Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln abbrechen Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist in der Regel unbedenklich. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Nehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise einem Glas Wasser, ein. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel können Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Es können Magen-Darm-Beschwerden und allergische Reaktionen als Nebenwirkungen auftreten. Es kann zum Auftreten von Blutungen kommen. Die Häufigkeit ist auf der Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Die für Knoblauch typischen Veränderungen des Geruchs von Haut und Atemluft können nach der Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapsel auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder bei schweren Nebenwirkungen, insbesondere beim Auftreten von Blutungen, dürfen Sie Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln nicht nochmals einnehmen. Informieren Sie einen Arzt, damit dieser über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Wechselwirkungen Bei Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln mit anderen Arzneimitteln ist Folgendes zu beachten Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln wurden bisher nicht untersucht. Eine Verstärkung oder Abschwächung der Wirkung anderer Arzneimittel kann daher nicht ausgeschlossen werden. Bitte befragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie sich nicht sicher sind oder wenn Sie neben Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln noch weitere Arzneimittel einnehmen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln kann die Wirkung der folgenden Medikamente verstärkt werden: Blutgerinnungshemmende Medikamente wie z. B. Cumarinabkömmlinge (Phenprocoumon, Warfarin) und Acetylsalicylsäure (Thrombozytenaggregationshemmer). Bei gleichzeitiger Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln kann die Wirkung des folgenden Medikaments abgeschwächt sein: Saquinavir [Medikament zur Behandlung der HIV („AIDS")-Infektion]: Für höhere Dosen von Knoblauchzubereitungen ist beschrieben, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Saquinavir dessen Wirksamkeit vermindert wird. Inwieweit dies für die empfohlene Dosierung von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln von Bedeutung ist, bedarf weiterer Untersuchungen. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für die genannten Arzneimittel gelten können, wenn deren Anwendung wenige Stunden oder Tage zurückliegt. Bei Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken bekannt. Gegenanzeigen Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln dürfen nicht eingenommen werden bei bekannter Allergie gegen Knoblauch, einen der anderen Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile, bei Blutgerinnungsstörungen im Sinne einer vermehrten Blutungsneigung. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, sollen Sie Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln während der Stillzeit und in der Schwangerschaft nicht anwenden. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln ist erforderlich Sie dürfen Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln erst nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen bei gleichzeitiger Einnahme von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie beispielsweise Cumarinabkömmlingen (Phenprocoumon, Warfarin) und Acetylsalicylsäure (Thrombozytenaggregationshemmern), da deren Wirkung durch Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln verstärkt werden kann und eventuell die Dosierung angepasst werden muss. Daher sollten bei gleichzeitiger Einnahme engmaschige Kontrollen der Gerinnungsparameter bis zu 14 Tage nach Absetzen von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln erfolgen. bei gleichzeitiger Einnahme von Saquinavir [ein Medikament zur Behandlung der HIV („AIDS")-Infektion], da nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei gleichzeitiger Einnahme dessen Wirksamkeit vermindert wird. Daher sollten bei gleichzeitiger Einnahme und bis zu 14 Tage nach Absetzen von Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln regelmäßige geeignete Therapiekontrollen für die Anti-HIV-Medikation erfolgen. Knoblauchpräparate können die Gerinnungsfähigkeit des Blutes herabsetzen. Zu Knoblauch-Mistel-Weissdorn Kapseln liegen diesbezüglich keine Untersuchungen vor. Informieren Sie bitte vor einer Operation rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Bei fortdauernden Krankheitssymptomen oder beim Auftreten anderer als in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen sollte ein Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultiert werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine Beeinträchtigungen bekannt.

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Stand: 25.09.2020
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Biotin Stada® 5 mg Tabletten 100 St Tabletten
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14,94 € *
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Anwendung Biotin Stada 5 mg Tabletten Zur Vorbeugung und Behandlung eines Biotin-Mangels. Einseitige Ernährung oder Magen-Darm-Erkrankungen können zu einem Biotinmangel führen. Auch bei schwangeren und stillenden Frauen kann der Biotinbedarf erhöht sein. Zeichen eines Biotinmangels können Müdigkeit, Nervosität oder Gereiztheit sein. Trockene oder fettige Haut, Haarausfall, brüchige Haare und/oder Nägel, graue Beläge der Mund- und Rachenschleimhaut, Entzündungen der Zunge sowie Übelkeit und Appetitlosigkeit lassen ebenfalls an eine Biotion-Unterversorgung denken. Dosierung Biotin Stada 5 mg Tabletten Täglich bis zu 5 mg Vitamin H (Biotin) Zur Behandlung der Erbkrankheit, des multiplen Carboxylasemangels: täglich 5-10 mg Vitamin H (Biotin) Zur Vorbeugung sind weniger als 0,2 mg Vitamin H (Biotin) pro Tag ausreichend Für niedrigere Mengen stehen Präparate mit geringerem Gehalt zur Verfügung Die Einnahme erfolgt mit ausreichend Flüssigkeit. Kontraanwendung Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Nebenwirkungen / Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle: Allergische Reaktionen der Haut (Urtikaria). Wechselwirkungen Es bestehen Hinweise, dass Antibabypillen (Antikonvulsiva) den Blutspiegel von Vitamin H senken. Patientenhinweise Die Dauer ist abhängig vom Verlauf der Grunderkrankung. Schwangerschaft Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Bei bestimmungsgemäßer Anwendung gibt es keine Einschränkungen. Sonstiges Mangelerscheinungen treten beim Menschen normalerweise nicht auf. Allerdings kann durch die Einnahme sehr großer Mengen von rohem Eiklar ein Vitamin H-Mangel ausgelöst werden. Beim erblichen Defekt, dem multiplen Carboxylasemangel ist der Vitamin H-Bedearf erhöht. Ein ausgeprägter Mangel zeigt sich an Haut und Anhangsgebilden und hat auch bestimmte psychiatrische Zeichen und Magen-Darm-Störungen zur Folge. Wirkstoff: Biotin. 1 Tablette enthält 5 mg Biotin. Zur Vorbeugung und Behandlung eines Biotin-Mangels. (Zur Vorbeugung sind weniger als 0,2 mg Biotin am Tag ausreichend.). Behandlung eines Biotin-Mangels beim sehr seltenen Biotin-abhängigen, multiplen Carboxylasemangel. Enthält Lactose. Nettofüllmenge: 100 Tabletten Hersteller: STADApharm GmbH Stadastraße 2-18 61118 Bad Vilbel

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Stand: 25.09.2020
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Solidagoren® mono Kapseln 60 St Kapseln
Top-Produkt
21,33 € *
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Solidagoren® mono enthält einen hochdosierten Extrakt aus der echten Goldrute. Dieser hat eine starke durchspülende Wirkung und fördert die Ausschwemmung von Nierengrieß. Auf diese Weise wird der Bildung von Nierensteinen vorgebeugt. Wirkt stark durchspülend Beugt Nierensteinen vor Antiphlogistische und antibakterielle Wirkung Eigenschaften Solidagoren® mono wird zur Behandlung von bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege eingesetzt. Es wirkt diuretisch, antiurolithiatisch, spasmolytisch und antiphlogistisch. Mit diesem Spektrum eignet es sich für die Behandlung von bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege und zur Ausschwemmung von Nierengrieß. Mit der zusätzlichen guten Verträglichkeit ist es besonders geeignet zur Vorbeugung von Nierensteinen. Solidago virgaurea (Echte Goldrute) Solidago virgaurea (Echte Goldrute) enthält als wesentliche und vorwiegend wirksamkeitsbestimmende Pflanzeninhaltsstoffe Flavonoide, Saponine und Phenolglykoside. Daneben werden z. B. ätherische Öle, Terpene und Kaffeesäurederivate als weitere Inhaltsstoffe gefunden. Nach neueren Studien wurde das Phenolglykosid Leiocarposid nur bei Solidago virgaurea gefunden, jedoch nicht bei anderen Goldrutenarten. Präklinische Untersuchungen haben gezeigt, dass Leiocarposid zumindest mitbestimmend für die diuretische und antiphlogistische Wirkung von Solidago virgaurea ist. Die Studien zeigten dabei eine deutliche Steigerung der Diurese (30 bis 80%), ohne gleichzeitig Natrium-, Kalium- oder Calcium zu beeinflussen. Ebenfalls eine diuretische und antiphlogistische Wirkung besitzen die in Solidago enthaltenen Phenolglykoside, Kaffeesäurederivate, Saponine und Flavonoide. Solidagoren® mono, Hartkapseln zum Einnehmen Wirkstoff: Echtes Goldrutenkraut-Trockenextrakt Zusammensetzung: 1 Hartkapsel enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 360 mg Trockenextrakt aus Echtem Goldrutenkraut (5-7:1), Auszugsmittel: Ethanol 60 Vol.-%. Sonstige Bestandteile: Hochdisperses Siliciumdioxid, Maisstärke, Magnesiumstearat, Gelatine, gereinigtes Wasser; Quinolingelb E104, Erythrosin E 127, Titandioxid E 171. Anwendungsgebiet: Zur Durchspülung der Harnwege bei Harnsteinen und Nierengrieß; zur vorbeugenden Behandlung bei Harnsteinen und Nierengrieß. Gegenanzeigen: Bei bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Goldrutenkraut oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Keine Durchspülungsbehandlung bei Wasseransammlungen im Gewebe (Ödemen) infolge eingeschränkter Herz- oder Nierentätigkeit. Kinder unter 12 Jahre. Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Sehr selten kann es zu Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) oder Überempfindlichkeitsreaktionen (Juckreiz, Hautausschläge) kommen. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Solidagoren® mono nicht nochmals eingenommen werden. Hinweise: In der Originalpackung nicht über 25° C aufbewahren um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.

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Stand: 25.09.2020
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Cefadyn® 100 St Filmtabletten
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28,59 € *
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Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet zur Besserung von Beinbeschwerden mit Schweregefühl in den Beinen bei leichten venösen Durchblutungsstörungen. Traditionell angewendet zur Linderung von Juckreiz und Brennen bei Hämorrhoiden. Dieses Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für die Anwendungsgebiete registriert ist. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: Wirkstoff: Trockenextrakt aus Mäusedornwurzelstock (5,0 – 8,5 : 1) 86 mg. Auszugsmittel: Ethanol 80 % (V/V) Sonstige Bestandteile: Cellactose, Cellulosepulver, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat, Copovidon, Povidon (25), Talkum, Macrogol (35000), hochdisperses Siliciumdioxid, Hypromellose, Titandioxid (E 171), Polyacrylat, Eisen(III)oxid (E 172). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt. Untersuchungsergebnisse zu Wechselwirkungen liegen nicht vor. Nebenwirkungen: Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes Übelkeit, gastrointestinale Beschwerden, Diarrhoe und lymphozytäre Kolitis. Erkrankungen des Immunsystems Allergische Reaktionen (darunter auch Hautreaktionen). Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen liegen keine Angaben vor. Der Anwender sollte bei fortdauernden Krankheitssymptomen oder beim Auftreten anderer als in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen einen Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultieren. Stand Januar 2012

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Stand: 25.09.2020
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Ulco-cyl® L Ho-Len Complex® 100 ml Tropfen
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17,68 € *
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Was ist Ulco-cyl® L Ho-Len Complex® und wofür wird es angewendet? Ulco-cyl® L Ho-Len-Complex® Magen-Darm-Complex ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Magen-Darm-Kanals. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Unterstützende Behandlung bei Entzündungen des Magen-Darm-Kanals, auch mit Geschwürsbildung. Hinweis: Bei Schwarzfärbung des Stuhls, anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen Wie ist Ulco-Cyl® L Ho Len Complex® Magen-Darm-Complex einzunehmen? Nehmen Sie Ulco-cyl®L Ho-Len-Complex®Magen-Darm-Compleximmer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganzsicher sind. Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Die Einnahme sollte ohne Rat eines homöopathisch erfahrenen Therapeuten nicht länger als 1 Woche erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 - 3 mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Die Tropfen sollte man am besten unverdünnt oder mit wenig Wasser einnehmen und einige Zeit im Mund belassen. Die Dauer der Anwendung hängt von Art und Umfang der Beschwerden ab. Was Ulco-cyl® L Ho-Len-Complex® Magen-Darm-Complex enthält: Die Wirkstoffe sind: 10 g (entsprechend 10, 7 ml) Mischung enthalten: Acidum nitricum Dil. D4 1,5 g, Belladonna Dil. D4 1,5 g, Carbo animalis Dil. D8 1,5 g, Hydrastis Dil. D4 2,0 g, Kreosotum Dil. D6 1,5 g, Thuja Dil. D62,0 g.

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Stand: 25.09.2020
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Tebonin® forte 40 mg 60 St Filmtabletten
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13,01 € *
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Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein durchblutungsförderndes pflanzliches Arzneimittel und enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird eingenommen Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit) mit der Leitsymptomatik (den Hauptbeschwerden): Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit infolge Rückbildungsvorgängen oder Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Mischformen von beiden). Hinweis Bevor die Behandlung mit dem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch (durch gesonderte Therapiemaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II nach FONTAINE (Claudicatio intermittens, "Schaufensterkrankheit") im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) vaskulärer und involutiver Genese (infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Hinweise Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder die Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Depressive Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Bei Schwindel und Ohrgeräuschen vaskulärer und involutiver Genese nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Das Arzneimittel nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Anwendungshinweis Zur Teilung legt man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine feste Unterlage. Durch leichten Druck mit dem Daumen halbiert man die Tablette. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Extrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Mögliche Nebenwirkungen Sehr selten treten unter Einnahme Ginkgo biloba-haltiger Arzneimittel, insbesondere wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden, Blutungen auf (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen Sehr selten wurden nach der Einnahme von diesem Arzneimittel leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) beobachtet. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutung darf dieses Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und andere nicht-steroidale Antirheumatika) kann deren Wirkung verstärkt werden. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Experimentelle Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf eine fruchtschädigende Wirkung des in diesem Arzneimittel enthaltenen Ginkgo-Extraktes. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und die Anwendung in der Schwangerschaft auch nicht begründet ist, ist der Nutzen einer Behandlung während der Schwangerschaft sorgfältig gegen die möglichen Risiken abzuwägen. Stillzeit Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen können, muss dieses Arzneimittel vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

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Stand: 25.09.2020
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Okoubasan D2 Tabletten 3X80 St Tabletten
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Darreichungsform: Tabletten zum Einnehmen Präparatgruppe: Präparate aus Pflanzenextrakten Wirkstoff : Okoubaka D2 Trit. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Wirkstoff: 250 mg Okoubaka D2 Trit. (HAB, Vorschriften 4a und 7). Sonstige Bestandteile: Kartoffelstärke, Magnesiumstearat. Indikation: Okoubasan® D2 ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Verdauungsorgane. Dazu gehören: – Lebensmittelunverträglichkeiten – akute Diarrhoe nach Nahrungsmittelvergiftungen, Infektionen des Magen-Darm-Traktes – prophylaktisch bei Klima- und Ernährungsumstellung, z.B. bei Fernreisen. Eigenschaften: Der Wirkstoff von Okoubasan® wird gewonnen aus der getrockneten Astrinde von Okoubaka aubrevillei, einem Baum, der vorwiegend in Westafrika beheimatet ist.In der Volksmedizin wurde die pulverisierte Rinde innerlich als Entgiftungsmittel eingesetzt.o diente dieses alte Eingeborenenmittel als Schutz für die Vorkoster der Häuptlinge. Auch heute wird Okoubaka aubrevillei als Antidot bei Nahrungsmittelvergiftungen und zur Ausheilung von Infektionskrankheiten des Magen-Darm-Traktes angewendet. Anwendung: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 x täglich, je 1 Tablette einnehmen. Die Tabletten können gelutscht oder auch im Ganzen geschluckt werden. Die Einnahme ist unabhängig von der Mahlzeit. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Gegenanzeigen: Siehe unter Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise Wechselwirkungen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen: Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Warnhinweis: Dieses Arzneimittel ist wegen des Gehaltes an Lactose ungeeignet für Patienten mit der selten vorkommenden Galactose-Unverträglichkeit (Galactose-Intoleranz), einem genetischen Lactasemangel oder einer Glucose-Galactose-Malabsorption.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 25.09.2020
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Gelsemium-Homaccord® Ampullen 50 St Ampullen
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Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher parenteral nur einmal 1 Ampulle i.v., i.m. oder s.c. injiziert werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat angewendet werden. Nebenwirkungen: Aufgrund des Bestandteils Rhus toxicodendron können in sehr seltenen Fällen – auch einige Tage nach der Applikation – Magen-Darm-beschwerden oder Hautreaktionen auftreten. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußere Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 1,1 ml (= 1,1g) enthält: Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D4 4,4 mg Gelsemium sempervirens Dil. D10 4,4 mg Gelsemium sempervirens Dil. D30 4,4 mg Gelsemium sempervirens Dil. D200 4,4 mg Rhus toxicodendron Dil. D5 3,3 mg Rhus toxicodendron Dil. D10 3,3 mg Rhus toxicodendron Dil. D30 3,3 mg Rhus toxicodendron Dil. D200 3,3 mg Cimicifuga racemosa Dil. D4 3,3 mg Cimicifuga racemosa Dil. D10 3,3 mg Cimicifuga racemosa Dil. D30 3,3 mg Cimicifuga racemosa Dil. D200 3,3 mg Gemeinsam über die letzten 2 Stufen potenziert. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Natriumchlorid.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 25.09.2020
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Silymarin AL 100 St Hartkapseln
Unser Tipp
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Pflichttext Wirkstoff: Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten entspr. 86,5 mg Silymarin pro Hartkapsel Was ist Silymarin AL und wofür wird es angewendet? Silymarin AL ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Lebererkrankungen. Silymarin AL wird bei Erwachsenen angewendet zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden. Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (z.B. Alkohol). Bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweiß) soll ein Arzt aufgesucht werden. Dieses Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen geeignet. Was müssen Sie vor der Einnahme von Silymarin AL beachten? Silymarin AL darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Mariendistelfrüchte und/oder andere Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile von Silymarin AL sind. Bei Einnahme von Silymarin AL mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt, da eine gegenseitige Beeinflussung nicht ausgeschlossen werden kann. Durch Besserung der Leberfunktion unter der Einnahme von Silymarin AL kann die Verstoffwechselung von anderen gleichzeitig angewendeten Arzneimitteln verändert werden, so dass gegebenenfalls die Dosierung angepasst werden muss. Bei gleichzeitiger Anwendung von Silymarin AL und Amiodaron (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen) ist nicht ausgeschlossen, dass die antiarrhythmische Wirkung von Amiodaron verstärkt wird. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Zur Einnahme von Silymarin AL während Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Silymarin AL soll deshalb von Schwangeren und stillenden Müttern nicht eingenommen werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Silymarin AL Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Silymarin AL daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wie ist Silymarin AL einzunehmen? Nehmen Sie Silymarin AL immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 3-mal täglich 1 Hartkapsel Silymarin AL (entspr. 3-mal 86,5 mg Silymarin) ein. Art der Anwendung Die Hartkapseln können unzerkaut oder zerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) nach den Mahlzeiten, wie oben angegeben, eingenommen werden. Die Hartkapseln sollten nicht im Liegen eingenommen werden. Dauer der Anwendung Die Anwendung des Arzneimittels ist nicht prinzipiell begrenzt; über die Dauer der Anwendung sollte jedoch der Arzt entscheiden. Sollten trotz der Einnahme von Silymarin AL die Beschwerden fortbestehen, sollte der Arzt aufgesucht werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Silymarin AL zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Silymarin AL eingenommen haben, als Sie sollten Vergiftungserscheinungen sind bisher nicht beobachtet worden. Bei Überdosierung kann die beschriebene Nebenwirkung im verstärkten Maße auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Silymarin AL verständigen Sie bitte Ihren Arzt. Ein spezielles Gegenmittel ist nicht bekannt. Wenn Sie die Einnahme von Silymarin AL vergessen haben Wenn Sie zu wenig Silymarin AL eingenommen haben oder die Einnahme von Silymarin vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Gebrauchsinformation beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Silymarin AL Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig : mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig : 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich : 1 bis 10 Behandelte von 1000 Selten : 1 bis 10 Behandelte von 10 000 Sehr selten : weniger als 1 Behandelter von 10 000 Häufigkeit nicht bekannt : Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen der Atemwege und des Brustraums Sehr selten : Ein Fall eines Asthmaanfalls wurde berichtet. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts Gelegentlich werden Magen-Darm-Beschwerden wie z.B. Übelkeit und leicht abführende Wirkung beobachtet. Erkrankungen des Immunsystems Gelegentlich können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Hautausschlag, Juckreiz und Atemnot auftreten. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, so informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Silymarin AL nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Wie ist Silymarin AL aufzubewahren? Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen Was Silymarin AL enthält Der Wirkstoff ist Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten. 1 Hartkapsel enthält 136-160 mg Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten (50-70:1) entspr. 86,5 mg Silymarin (berechnet als Silibinin, HPLC), Auszugsmittel: Aceton. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Gelatine, Natriumdodecylsulfat, hochdisperses Siliciumdioxid, Eisen(III)-oxid (E 172), Titandioxid (E 171).

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