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IBUHEXAL akut 400 Filmtabletten 20 St - Versand...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 00068972 Anbieter: HEXAL AG Packungsgr.: 20St Produktname: IbuHEXAL akut 400 Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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Myrrhinil-Intest Dragees, 50 St
7,89 € *
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Myrrhinil-Intest Dragees Myrrhe, Kamille + Kaffeekohle bei Magen-Darm-Störungen Traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Störungen die mit Durchfällen einhergehen Myrrhe wirkt u.a. entzündungshemmend, entkrampfend und stärkt die Darmbarriere Kamille wirkt u.a. entzündungshemmend, antibakteriell und entblähend Kaffeekohle zeigt neben entzündungshemmenden auch aufsaugende Eigenschaften, schädliche Stoffe können gebunden und ausgeschieden werden HILFT BEI DURCHFALL, KRÄMPFEN UND BLÄHUNGEN MYRRHINIL-INTEST® wird seit über 60 Jahren erfolgreich zur unterstützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem Durchfall, begleitet von leichten Krämpfen und Blähungen eingesetzt. Bei folgenden Magen-Darm-Störungen die mit Durchfällen einhergehen hat sich die unterstützende Behandlung mit dieser Pflanzenkombination bewährt: Unspezifische Magen-Darm-Erkrankungen mit Krämpfen und Blähungen Durchfalldominantem Reizdarmsyndrom Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa Unspezifische Durchfallerkrankungen Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit Durchfall Pilzinfektionen im Darm SO WIRKEN MYRRHE, KAMILLE UND KAFFEEKOHLE MYRRHINIL-INTEST® ist in der Zusammensetzung einzigartig: Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle Arzneipflanzen mit einer langen Tradition.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 02.12.2020
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IBU-RATIOPHARM 200 mg akut Schmerztbl.Filmtabl....
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 00984723 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: IBU-ratiopharm 200 akut Schmerztabletten Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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Myrrhinil-Intest Dragees, 100 St
14,49 € *
zzgl. 3,50 € Versand

Myrrhinil-Intest Dragees Myrrhe, Kamille + Kaffeekohle bei Magen-Darm-Störungen Traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Störungen die mit Durchfällen einhergehen Myrrhe wirkt u.a. entzündungshemmend, entkrampfend und stärkt die Darmbarriere Kamille wirkt u.a. entzündungshemmend, antibakteriell und entblähend Kaffeekohle zeigt neben entzündungshemmenden auch aufsaugende Eigenschaften, schädliche Stoffe können gebunden und ausgeschieden werden HILFT BEI DURCHFALL, KRÄMPFEN UND BLÄHUNGEN MYRRHINIL-INTEST® wird seit über 60 Jahren erfolgreich zur unterstützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem Durchfall, begleitet von leichten Krämpfen und Blähungen eingesetzt. Bei folgenden Magen-Darm-Störungen die mit Durchfällen einhergehen hat sich die unterstützende Behandlung mit dieser Pflanzenkombination bewährt: Unspezifische Magen-Darm-Erkrankungen mit Krämpfen und Blähungen Durchfalldominantem Reizdarmsyndrom Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa Unspezifische Durchfallerkrankungen Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit Durchfall Pilzinfektionen im Darm SO WIRKEN MYRRHE, KAMILLE UND KAFFEEKOHLE MYRRHINIL-INTEST® ist in der Zusammensetzung einzigartig: Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle Arzneipflanzen mit einer langen Tradition.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 02.12.2020
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PROSPAN Husten Brausetabletten 20 St - Versandk...
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Prospan Husten Brausetabletten werden angewendet zur Besserung der Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen. Details: PZN: 04345575 Anbieter: Engelhard Arzneimittel Packungsgr.: 20St Produktname: Prospan Husten-Brausetabletten Darreichungsform: Brausetabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Erkältungskrankheiten der Atemwege (Husten) - Chronische Bronchitis, und andere chronisch-entzündliche Bronchialerkrankungen zur unterstützenden Behandlung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder der Dauer der Erkrankung. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu einer Schleimhautentzündung im Magen-Darm-Bereich kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Efeu und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst: - Aussehen: Kriechende oder kletternde Pflanze mit dunkelgrünen Blättern, die im Herbst und Winter erbsengroße, blauschwarze Früchte bildet. - Vorkommen: Europa und Zentralasien - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Saponine, vor allem alpha-Hederin - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte aus Blättern, selten aus Sprossen Die im Efeu enthaltenen Saponine sind in der Lage, ähnlich wie Seife die Oberflächenspannung der Flüssigkeit, die die Lungenbläschen bedeckt, herabzusetzen. Festsitzende Sekrete werden dadurch gelöst und können abgehustet werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Karotte, Ginseng und Efeu! - Vorsicht bei Allergie gegen Johanniskraut und Weißdorn! - Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. Pflichttext: Prospan® Hustenliquid, Flüssigkeit, Prospan® Husten-Lutschpastillen, Prospan® Hustensaft, Flüssigkeit, Prospan® Hustentropfen, Flüssigkeit. Wirkstoff: Efeublätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur Besserung der Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen; akute Entzündungen der Atemwege mit der Begleiterscheinung Husten. Hinweis: Bei länger anhaltenden Beschwerden oder bei Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf, sollte umgehend der Arzt aufgesucht werden. Warnhinweise: Prospan® Hustentropfen enthalten 47 Vol.-% Alkohol! Prospan® Husten-Brausetabletten. Wirkstoff: Efeublätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Als schleimlösendes Mittel bei produktivem Husten. Hinweis: Bei länger anhaltenden Beschwerden oder bei Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf, sollte umgehend der Arzt aufgesucht werden. Warnhinweise: Prospan® Husten-Brausetabletten enthalten Lactose und Natriumverbindungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand der Information: August 2017. Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG, 61138 Niederdorfelden.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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Myrrhinil-Intest Dragees, 500 St
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Myrrhinil-Intest Dragees Myrrhe, Kamille + Kaffeekohle bei Magen-Darm-Störungen Traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Störungen die mit Durchfällen einhergehen Myrrhe wirkt u.a. entzündungshemmend, entkrampfend und stärkt die Darmbarriere Kamille wirkt u.a. entzündungshemmend, antibakteriell und entblähend Kaffeekohle zeigt neben entzündungshemmenden auch aufsaugende Eigenschaften, schädliche Stoffe können gebunden und ausgeschieden werden HILFT BEI DURCHFALL, KRÄMPFEN UND BLÄHUNGEN MYRRHINIL-INTEST® wird seit über 60 Jahren erfolgreich zur unterstützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem Durchfall, begleitet von leichten Krämpfen und Blähungen eingesetzt. Bei folgenden Magen-Darm-Störungen die mit Durchfällen einhergehen hat sich die unterstützende Behandlung mit dieser Pflanzenkombination bewährt: Unspezifische Magen-Darm-Erkrankungen mit Krämpfen und Blähungen Durchfalldominantem Reizdarmsyndrom Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa Unspezifische Durchfallerkrankungen Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit Durchfall Pilzinfektionen im Darm SO WIRKEN MYRRHE, KAMILLE UND KAFFEEKOHLE MYRRHINIL-INTEST® ist in der Zusammensetzung einzigartig: Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle Arzneipflanzen mit einer langen Tradition.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 02.12.2020
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KAMILLAN flüssig 100 ml - Versandkostenfrei ab 20€
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Kamillan flüssig 100 ml Pflanzliches Arzneimittel für beanspruchte Haut und Schleimhaut Kamillan® ist ein pflanzliches Arzneimittel, das Hautentzündungen lindert und die Wundheilung unterstützt. Es wird angewendet zur Unterstützung der Haut-, Schleimhaut- und Magen-Darm-Funktion: · Linderung entzündlicher Hautprobleme · Aktivierung der Wundheilung · Langfristige Stärkung der Schutzbarriere sensibler Haut · Pflanzlicher Wirkstoff · Gute Verträglichkeit Wie wirkt Kamillan®? Irritationen, Wunden, Entzündungen an Haut und Schleimhaut sind unangenehm. Wichtig ist eine schnelle Behandlung der schmerzenden Stellen. Kamillan® bietet eine verträgliche und wirksame Lösung. Das traditionelle Arzneimittel fördert den Heilungsprozess der Haut und Schleimhaut auf natürliche Art und Weise: Geschädigte Haut wird beruhigt, kleine Wunden oder Verletzungen heilen schneller und Infektionen wird vorgebeugt. Welche pflanzlichen Wirkstoffe sind enthalten? Die Eigenschaften zweier Heilpflanzen fördern zusammen hervorragend die Wundheilung: Echte Kamille: · entzündungshemmend · wundheilungsfördernd · antibakteriell Schafgarbe: · wundzusammenziehend · blutstillend · schmerzlindernd · Träger von Zahnspangen oder Zahnersatz · Raucher · Chronisch Erkrankte mit häufigen Schleimhautentzündungen Magen und Darm Zum Einnehmen: 1-3 mal täglich ca. 2,5 – 5 ml Lösung auf ein kleines Glas Wasser oder Tee geben. Geeignet für: · Menschen mit häufigen unspezifischen Magen-Darm-Beschwerden · Menschen, denen der Alltagsstress „auf den Magen schlägt“ Außenhaut Als Umschlag: Sauberes Tuch in warmes Wasser (15 ml Lösung auf 1 l) tauchen und mehrmals täglich 10 Minuten auf betroffene Stellen legen. Geeignet für: · Empfindliche, zu Entzündungen neigende Haut · Schlecht heilende oberflächliche Wunden Sensible Hautbereiche Teilbad, Hand-, Fuß- oder Sitzbad: 2-3 Messbecher Lösung (15 ml) auf 1-2 l warmes Wasser geben. Dann 10-20 Minuten das Teilbad durchführen. Geeignet bei: · Wunden im Genitalbereich, z.B. Hämorrhoiden, Fissuren · Wunden nach der Geburt durch Dammschnitt · Stark beanspruchter Haut nach Hausarbeit, Wandern, joggen (Hand-, Fußbad) Viele Beschwerden – eine Lösung. Zahnfleisch, Mundschleimhaut, Rachen · entzündliche Probleme im Mundraum durch Paradontitis, Gingivitis · Druckstellen, Wunden durch Zahnspangen und -ersatz · Wiederkehrende Irritationen durch Mundtrockenheit (z.B. Infektanfällige wie ältere Menschen, chronisch Kranke) Magen-Darm-Beschwerden · Häufige unspezifische Magen-Darm-Beschwerden Haut · Empfindliche, irritierte Hautareale · Strapazierte Haut (z.B. an Händen und Füßen) · Nässende, gerötete, entzündliche Wunden Schleimhäute im Genitalbereich · Häufige Scheidenentzündungen (vor und nach der Geburt sowie in den Wechseljahren) · Hämorrhoiden/ Fissuren Wie wird Kamillan® angewendet? Hals und Rachen Zum Gurgeln: Morgens und abends 1 Messbecher (5ml) Lösung auf ein Glas lauwarmes Wasser. Geeignet für: · Infektanfällige Menschen · Menschen, die viel sprechen müssen Zahnfleisch und Mundhöhle Als Mundspülung oder zur Pinselung: Mundspülung analog „Gurgeln“ oder: Einige Tropfen mit Wasser verdünnt mittels Wattestäbchen oder Pinsel mehrmals täglich auftragen. Geeignet für: · Menschen mit Parodontitis, Gingivitis Kurzbeschreibung Kamillan ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Unterstützung der Haut-, Schleimhaut- und Magen-Darm-Funktion. Es lindert Hautentzündungen und unterstützt die Wundheilung.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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Myrrhinil-Intest Dragees, 200 St
25,29 € *
zzgl. 3,50 € Versand

Myrrhinil-Intest Dragees Myrrhe, Kamille + Kaffeekohle bei Magen-Darm-Störungen Traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Störungen die mit Durchfällen einhergehen Myrrhe wirkt u.a. entzündungshemmend, entkrampfend und stärkt die Darmbarriere Kamille wirkt u.a. entzündungshemmend, antibakteriell und entblähend Kaffeekohle zeigt neben entzündungshemmenden auch aufsaugende Eigenschaften, schädliche Stoffe können gebunden und ausgeschieden werden HILFT BEI DURCHFALL, KRÄMPFEN UND BLÄHUNGEN MYRRHINIL-INTEST® wird seit über 60 Jahren erfolgreich zur unterstützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem Durchfall, begleitet von leichten Krämpfen und Blähungen eingesetzt. Bei folgenden Magen-Darm-Störungen die mit Durchfällen einhergehen hat sich die unterstützende Behandlung mit dieser Pflanzenkombination bewährt: Unspezifische Magen-Darm-Erkrankungen mit Krämpfen und Blähungen Durchfalldominantem Reizdarmsyndrom Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa Unspezifische Durchfallerkrankungen Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit Durchfall Pilzinfektionen im Darm SO WIRKEN MYRRHE, KAMILLE UND KAFFEEKOHLE MYRRHINIL-INTEST® ist in der Zusammensetzung einzigartig: Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle Arzneipflanzen mit einer langen Tradition.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 02.12.2020
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ASS AbZ PROTECT 100 mg magensaftresist.Tabl. 10...
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2,98 € *
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! ASS ABZ Protect 100 mg magensaftresistente Tabletten 100 Stück Details: PZN: 01696794 Anbieter: AbZ-Pharma GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: ASS AbZ PROTECT 100mg Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Blutverdünnung (Hemmung der Thrombozytenaggregation, d.h. der Verklebung der Blutplättchen), wenn Folgendes vorliegt: - Vorbeugung und Langzeitbehandlung einer Angina pectoris (Hauptbeschwerde bei einer koronaren Herzkrankheit) - Akuter Herzinfarkt - Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt - Zustand nach arteriellen gefäßchirurgischen Eingriffen - Durchblutungsstörungen im Gehirn (Vorbeugung gegen Hirninfarkte) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen, Verwirrtheitszuständen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt - Erhöhte Blutungsneigung - Nierenversagen - Leberversagen Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Asthma bronchiale - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Neigung zu Gichtanfällen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Sodbrennen - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Bauchschmerzen - Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen. - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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SILICEA MAGEN DARM Gel  H�bner bei �belkeit, Du...
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Silicea Magen-Darm Gel bei �belkeit, Bl�hungen, Bauchkr�mpfen, Durchfall, Erbrechen oder Sodbrennen bei akuten und chronischen Beschwerden auch f�r Kinder geeignet Medizinprodukt Der wirksame Bestandteil von silicea Magen-Darm Gel ist feinstverteiltes (kolloidales) Kiesels�ure-Gel, eine Verbindung des Mineralstoffes Silicium mit Sauerstoff und Wasser. Das Besondere an Kiesels�ure-Gel ist seine au�ergew�hnlich gro�e Bindungsf�higkeit f�r Krankheitserreger und deren Giftstoffe. So werden Krankheitserreger und deren Giftstoffe im Magen-Darm-Trakt auf rein physikalische Weise gebunden und auf nat�rlichem Weg �ber den Darm ausgeschieden. Die Symptome werden gelindert und die Regeneration des gest�rten Magen-Darm-Traktes wird unterst�tzt. Da Kiesels�ure-Gel neben Krankheitserregern und deren Giftstoffe auch Gase bindet, reduziert es auch Bl�hungen. silicea Magen-Darm Gel ist ein rein mineralisches und gut vertr�gliches Medizinprodukt zur Linderung von akuten und chronischen Magen-Darm-Beschwerden � ohne Zus�tze. Auch f�r Kinder geeignet. Anwendung Bei akuten Magen-Darm-Beschwerden verbunden mit Bauchschmerzen, �belkeit, Erbrechen, Bl�hungen und Durchfall nehmen Kinder und Erwachsene 3- bis 5-mal t�glich 2 Messl�ffel � 15 ml in Wasser oder Tee zwischen den Mahlzeiten und ggf. direkt vor dem Schlafengehen ein. Die Anwendung kann nach Abklingen der akuten Beschwerden mit einer Dosierung von 3-mal t�glich 1 Messl�ffel � 15 ml noch einige Tage fortgesetzt werden. Empfohlen zur Langzeitanwendung von bis zu 6 Wochen bei Personen mit chronischen Magen-Darm-Beschwerden wie �belkeit, Bl�hungen, Bauchkr�mpfen, Durchfall, Erbrechen oder Sodbrennen nehmen Erwachsene 3-mal t�glich 1 Messl�ffel � 15 ml in Wasser oder Tee n�chtern oder zwischen den Mahlzeiten ein. Bei chronischen Beschwerden empfehlen wir eine Behandlung von bis zu 6 Wochen, wobei sich eine Besserung der Symptome bereits nach einer 3-w�chigen Behandlung zeigen kann. Bitte beachten: Bitte nehmen Sie in Absprache mit Ihrem Arzt einzunehmende Arzneimittel zeitlich versetzt ein, da sonst auf Grund der Wirkweise von silicea Magen-Darm Gel die Arzneimittelwirkung beeinflusst werden kann. Bei starken Schmerzen, hohem Fieber oder falls die Behandlung nach 3 Tagen erfolglos geblieben sein sollte, suchen Sie bitte einen Arzt auf. silicea Magen-Darm Gel f�r Kinder unzug�nglich aufbewahren. Packungsgr��en 200 ml und 500 ml Glutenfrei � Lactosefrei � Milcheiwei�frei � Eifrei � Sojafrei � hefefrei � rein mineralisch � ohne Zus�tze Vegetarisch � Vegan H�bner - Pure Kraft der Natur Bitte Packungsbeilage beachten! Downloads application/pdf Packungsbeilage als PDF laden (329,7 KiB)

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EUDORLIN Schmerztabletten 20 St - Versandkosten...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 02653255 Anbieter: Berlin-Chemie AG Packungsgr.: 20St Produktname: EUDORLIN Schmerztabletten Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Erbrechen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt - Erhöhte Blutungsneigung Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind - Entzündliche Darmerkrankungen, wie: - Colitis ulcerosa - Morbus Crohn - Asthma bronchiale - Bluthochdruck - Herzschwäche - Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls (Herzrasen) - Angstzustände - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes) - Schilddrüsenüberfunktion - Neigung zu Gichtanfällen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Magenschmerzen - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen. - Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich - Allergische Reaktionen - Unruhe - Schlaflosigkeit - Pulsbeschleunigung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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Silicea Magen-Darm Gel bei �belkeit, Bl�hungen, Bauchkr�mpfen, Durchfall, Erbrechen oder Sodbrennen bei akuten und chronischen Beschwerden auch f�r Kinder geeignet Medizinprodukt Der wirksame Bestandteil von silicea Magen-Darm Gel ist feinstverteiltes (kolloidales) Kiesels�ure-Gel, eine Verbindung des Mineralstoffes Silicium mit Sauerstoff und Wasser. Das Besondere an Kiesels�ure-Gel ist seine au�ergew�hnlich gro�e Bindungsf�higkeit f�r Krankheitserreger und deren Giftstoffe. So werden Krankheitserreger und deren Giftstoffe im Magen-Darm-Trakt auf rein physikalische Weise gebunden und auf nat�rlichem Weg �ber den Darm ausgeschieden. Die Symptome werden gelindert und die Regeneration des gest�rten Magen-Darm-Traktes wird unterst�tzt. Da Kiesels�ure-Gel neben Krankheitserregern und deren Giftstoffe auch Gase bindet, reduziert es auch Bl�hungen. silicea Magen-Darm Gel ist ein rein mineralisches und gut vertr�gliches Medizinprodukt zur Linderung von akuten und chronischen Magen-Darm-Beschwerden � ohne Zus�tze. Auch f�r Kinder geeignet. Anwendung Bei akuten Magen-Darm-Beschwerden verbunden mit Bauchschmerzen, �belkeit, Erbrechen, Bl�hungen und Durchfall nehmen Kinder und Erwachsene 3- bis 5-mal t�glich 2 Messl�ffel � 15 ml in Wasser oder Tee zwischen den Mahlzeiten und ggf. direkt vor dem Schlafengehen ein. Die Anwendung kann nach Abklingen der akuten Beschwerden mit einer Dosierung von 3-mal t�glich 1 Messl�ffel � 15 ml noch einige Tage fortgesetzt werden. Empfohlen zur Langzeitanwendung von bis zu 6 Wochen bei Personen mit chronischen Magen-Darm-Beschwerden wie �belkeit, Bl�hungen, Bauchkr�mpfen, Durchfall, Erbrechen oder Sodbrennen nehmen Erwachsene 3-mal t�glich 1 Messl�ffel � 15 ml in Wasser oder Tee n�chtern oder zwischen den Mahlzeiten ein. Bei chronischen Beschwerden empfehlen wir eine Behandlung von bis zu 6 Wochen, wobei sich eine Besserung der Symptome bereits nach einer 3-w�chigen Behandlung zeigen kann. Bitte beachten: Bitte nehmen Sie in Absprache mit Ihrem Arzt einzunehmende Arzneimittel zeitlich versetzt ein, da sonst auf Grund der Wirkweise von silicea Magen-Darm Gel die Arzneimittelwirkung beeinflusst werden kann. Bei starken Schmerzen, hohem Fieber oder falls die Behandlung nach 3 Tagen erfolglos geblieben sein sollte, suchen Sie bitte einen Arzt auf. silicea Magen-Darm Gel f�r Kinder unzug�nglich aufbewahren. Packungsgr��en 200 ml und 500 ml Glutenfrei � Lactosefrei � Milcheiwei�frei � Eifrei � Sojafrei � hefefrei � rein mineralisch � ohne Zus�tze Vegetarisch � Vegan H�bner - Pure Kraft der Natur Bitte Packungsbeilage beachten! Downloads application/pdf Packungsbeilage als PDF laden (329,7 KiB)

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LACTULOSE-1A Pharma Sirup 1000 ml - Versandkost...
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Details: PZN: 01418948 Anbieter: 1 A Pharma GmbH Packungsgr.: 1000ml Produktname: Lactulose-1A Pharma Darreichungsform: Sirup Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Verstopfung - Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls bei bestimmten Erkrankungen, wie z.B. bei schmerzhaften Analleiden - Portokavale Enzephalopathie (Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu geben Sie es in Wasser, Tee oder vermischen es mit halbflüssiger/breiförmiger Nahrung. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wird von den natürlicherweise im Dickdarm vorkommenden Bakterien zerlegt und verändert dort den Säure-Basen-Haushalt, wodurch die Darmwand angeregt wird sich stärker zu bewegen. Somit wird der Darminhalt leichter abtransportiert. Die hohe Konzentration an den zerlegten Bestandteilen (Zuckern und Fettsäuren) zieht zudem Wasser in den Darm. Der Darminhalt wird aufgeweicht und nimmt an Volumen zu. Der vergrößerte Darminhalt bewirkt einen Dehnungsreiz auf die Darmwand und löst damit den Reflex zur Darmentleerung aus. Der Wirkstoff senkt die Ammoniakkonzentration im Blut um ca. 25-50%, indem die Wiederaufnahme des Ammoniaks aus dem Darm in die Blutlaufbahn verhindert wird. Der Ammoniak kann nicht mehr ins Gehirn gelangen, wo er giftig wirkt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Darmverschluss Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sind - Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes - Störung der Zuckeraufnahme Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Bauchschmerzen - Blähungen - Störungen des Salzhaushaltes Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. - Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme. - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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KAMILLAN flüssig 100 ml - Versandkostenfrei ab 20€
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Kamillan flüssig 100 ml Pflanzliches Arzneimittel für beanspruchte Haut und Schleimhaut Kamillan® ist ein pflanzliches Arzneimittel, das Hautentzündungen lindert und die Wundheilung unterstützt. Es wird angewendet zur Unterstützung der Haut-, Schleimhaut- und Magen-Darm-Funktion: · Linderung entzündlicher Hautprobleme · Aktivierung der Wundheilung · Langfristige Stärkung der Schutzbarriere sensibler Haut · Pflanzlicher Wirkstoff · Gute Verträglichkeit Wie wirkt Kamillan®? Irritationen, Wunden, Entzündungen an Haut und Schleimhaut sind unangenehm. Wichtig ist eine schnelle Behandlung der schmerzenden Stellen. Kamillan® bietet eine verträgliche und wirksame Lösung. Das traditionelle Arzneimittel fördert den Heilungsprozess der Haut und Schleimhaut auf natürliche Art und Weise: Geschädigte Haut wird beruhigt, kleine Wunden oder Verletzungen heilen schneller und Infektionen wird vorgebeugt. Welche pflanzlichen Wirkstoffe sind enthalten? Die Eigenschaften zweier Heilpflanzen fördern zusammen hervorragend die Wundheilung: Echte Kamille: · entzündungshemmend · wundheilungsfördernd · antibakteriell Schafgarbe: · wundzusammenziehend · blutstillend · schmerzlindernd · Träger von Zahnspangen oder Zahnersatz · Raucher · Chronisch Erkrankte mit häufigen Schleimhautentzündungen Magen und Darm Zum Einnehmen: 1-3 mal täglich ca. 2,5 – 5 ml Lösung auf ein kleines Glas Wasser oder Tee geben. Geeignet für: · Menschen mit häufigen unspezifischen Magen-Darm-Beschwerden · Menschen, denen der Alltagsstress „auf den Magen schlägt“ Außenhaut Als Umschlag: Sauberes Tuch in warmes Wasser (15 ml Lösung auf 1 l) tauchen und mehrmals täglich 10 Minuten auf betroffene Stellen legen. Geeignet für: · Empfindliche, zu Entzündungen neigende Haut · Schlecht heilende oberflächliche Wunden Sensible Hautbereiche Teilbad, Hand-, Fuß- oder Sitzbad: 2-3 Messbecher Lösung (15 ml) auf 1-2 l warmes Wasser geben. Dann 10-20 Minuten das Teilbad durchführen. Geeignet bei: · Wunden im Genitalbereich, z.B. Hämorrhoiden, Fissuren · Wunden nach der Geburt durch Dammschnitt · Stark beanspruchter Haut nach Hausarbeit, Wandern, joggen (Hand-, Fußbad) Viele Beschwerden – eine Lösung. Zahnfleisch, Mundschleimhaut, Rachen · entzündliche Probleme im Mundraum durch Paradontitis, Gingivitis · Druckstellen, Wunden durch Zahnspangen und -ersatz · Wiederkehrende Irritationen durch Mundtrockenheit (z.B. Infektanfällige wie ältere Menschen, chronisch Kranke) Magen-Darm-Beschwerden · Häufige unspezifische Magen-Darm-Beschwerden Haut · Empfindliche, irritierte Hautareale · Strapazierte Haut (z.B. an Händen und Füßen) · Nässende, gerötete, entzündliche Wunden Schleimhäute im Genitalbereich · Häufige Scheidenentzündungen (vor und nach der Geburt sowie in den Wechseljahren) · Hämorrhoiden/ Fissuren Wie wird Kamillan® angewendet? Hals und Rachen Zum Gurgeln: Morgens und abends 1 Messbecher (5ml) Lösung auf ein Glas lauwarmes Wasser. Geeignet für: · Infektanfällige Menschen · Menschen, die viel sprechen müssen Zahnfleisch und Mundhöhle Als Mundspülung oder zur Pinselung: Mundspülung analog „Gurgeln“ oder: Einige Tropfen mit Wasser verdünnt mittels Wattestäbchen oder Pinsel mehrmals täglich auftragen. Geeignet für: · Menschen mit Parodontitis, Gingivitis Kurzbeschreibung Kamillan ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Unterstützung der Haut-, Schleimhaut- und Magen-Darm-Funktion. Es lindert Hautentzündungen und unterstützt die Wundheilung.

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 04660785 Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH Packungsgr.: 10St Produktname: Nurofen Junior 125mg Darreichungsform: Suppositorien Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Anwendung vergessen? Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Kinder ab 6 Jahren: Auch in dieser Altergruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie: - Lokale Reizerscheinungen der Darmschleimhaut - Schmerzhafter Stuhldrang - Blutige Schleimabsonderungen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Anfälle von Atemnot Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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Stand: 02.12.2020
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Kamillan flüssig 50 ml Pflanzliches Arzneimittel für beanspruchte Haut und Schleimhaut Kamillan® ist ein pflanzliches Arzneimittel, das Hautentzündungen lindert und die Wundheilung unterstützt. Es wird angewendet zur Unterstützung der Haut-, Schleimhaut- und Magen-Darm-Funktion: · Linderung entzündlicher Hautprobleme · Aktivierung der Wundheilung · Langfristige Stärkung der Schutzbarriere sensibler Haut · Pflanzlicher Wirkstoff · Gute Verträglichkeit Wie wirkt Kamillan®? Irritationen, Wunden, Entzündungen an Haut und Schleimhaut sind unangenehm. Wichtig ist eine schnelle Behandlung der schmerzenden Stellen. Kamillan® bietet eine verträgliche und wirksame Lösung. Das traditionelle Arzneimittel fördert den Heilungsprozess der Haut und Schleimhaut auf natürliche Art und Weise: Geschädigte Haut wird beruhigt, kleine Wunden oder Verletzungen heilen schneller und Infektionen wird vorgebeugt. Welche pflanzlichen Wirkstoffe sind enthalten? Die Eigenschaften zweier Heilpflanzen fördern zusammen hervorragend die Wundheilung: Echte Kamille: · entzündungshemmend · wundheilungsfördernd · antibakteriell Schafgarbe: · wundzusammenziehend · blutstillend · schmerzlindernd Viele Beschwerden – eine Lösung. Zahnfleisch, Mundschleimhaut, Rachen · entzündliche Probleme im Mundraum durch Paradontitis, Gingivitis · Druckstellen, Wunden durch Zahnspangen und -ersatz · Wiederkehrende Irritationen durch Mundtrockenheit (z.B. Infektanfällige wie ältere Menschen, chronisch Kranke) Magen-Darm-Beschwerden · Häufige unspezifische Magen-Darm-Beschwerden Haut · Empfindliche, irritierte Hautareale · Strapazierte Haut (z.B. an Händen und Füßen) · Nässende, gerötete, entzündliche Wunden Schleimhäute im Genitalbereich · Häufige Scheidenentzündungen (vor und nach der Geburt sowie in den Wechseljahren) · Hämorrhoiden/ Fissuren Wie wird Kamillan® angewendet? Hals und Rachen Zum Gurgeln: Morgens und abends 1 Messbecher (5ml) Lösung auf ein Glas lauwarmes Wasser. Geeignet für: · Infektanfällige Menschen · Menschen, die viel sprechen müssen Zahnfleisch und Mundhöhle Als Mundspülung oder zur Pinselung: Mundspülung analog „Gurgeln“ oder: Einige Tropfen mit Wasser verdünnt mittels Wattestäbchen oder Pinsel mehrmals täglich auftragen. Geeignet für: · Menschen mit Parodontitis, Gingivitis · Träger von Zahnspangen oder Zahnersatz · Raucher · Chronisch Erkrankte mit häufigen Schleimhautentzündungen Magen und Darm Zum Einnehmen: 1-3 mal täglich ca. 2,5 – 5 ml Lösung auf ein kleines Glas Wasser oder Tee geben. Geeignet für: · Menschen mit häufigen unspezifischen Magen-Darm-Beschwerden · Menschen, denen der Alltagsstress „auf den Magen schlägt“ Außenhaut Als Umschlag: Sauberes Tuch in warmes Wasser (15 ml Lösung auf 1 l) tauchen und mehrmals täglich 10 Minuten auf betroffene Stellen legen. Geeignet für: · Empfindliche, zu Entzündungen neigende Haut · Schlecht heilende oberflächliche Wunden Sensible Hautbereiche Teilbad, Hand-, Fuß- oder Sitzbad: 2-3 Messbecher Lösung (15 ml) auf 1-2 l warmes Wasser geben. Dann 10-20 Minuten das Teilbad durchführen. Geeignet bei: · Wunden im Genitalbereich, z.B. Hämorrhoiden, Fissuren · Wunden nach der Geburt durch Dammschnitt · Stark beanspruchter Haut nach Hausarbeit, Wandern, joggen (Hand-, Fußbad) Kurzbeschreibung Kamillan ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Unterstützung der Haut-, Schleimhaut- und Magen-Darm-Funktion. Es lindert Hautentzündungen und unterstützt die Wundheilung.

Anbieter: Shopping24
Stand: 02.12.2020
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IBUDOLOR akut 400 mg Filmtabletten 20 St - Vers...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 09091257 Anbieter: STADA GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Ibudolor akut 400mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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KAMILLAN flüssig 1000 ml
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Kamillan flüssig Pflanzliches Arzneimittel für beanspruchte Haut und Schleimhaut Kamillan® ist ein pflanzliches Arzneimittel, das Hautentzündungen lindert und die Wundheilung unterstützt. Es wird angewendet zur Unterstützung der Haut-, Schleimhaut- und Magen-Darm-Funktion: · Linderung entzündlicher Hautprobleme · Aktivierung der Wundheilung · Langfristige Stärkung der Schutzbarriere sensibler Haut · Pflanzlicher Wirkstoff · Gute Verträglichkeit Wie wirkt Kamillan®? Irritationen, Wunden, Entzündungen an Haut und Schleimhaut sind unangenehm. Wichtig ist eine schnelle Behandlung der schmerzenden Stellen. Kamillan® bietet eine verträgliche und wirksame Lösung. Das traditionelle Arzneimittel fördert den Heilungsprozess der Haut und Schleimhaut auf natürliche Art und Weise: Geschädigte Haut wird beruhigt, kleine Wunden oder Verletzungen heilen schneller und Infektionen wird vorgebeugt. Welche pflanzlichen Wirkstoffe sind enthalten? Die Eigenschaften zweier Heilpflanzen fördern zusammen hervorragend die Wundheilung: Echte Kamille: · entzündungshemmend · wundheilungsfördernd · antibakteriell Schafgarbe: · wundzusammenziehend · blutstillend · schmerzlindernd · Träger von Zahnspangen oder Zahnersatz · Raucher · Chronisch Erkrankte mit häufigen Schleimhautentzündungen Magen und Darm Zum Einnehmen: 1-3 mal täglich ca. 2,5 – 5 ml Lösung auf ein kleines Glas Wasser oder Tee geben. Geeignet für: · Menschen mit häufigen unspezifischen Magen-Darm-Beschwerden · Menschen, denen der Alltagsstress „auf den Magen schlägt“ Außenhaut Als Umschlag: Sauberes Tuch in warmes Wasser (15 ml Lösung auf 1 l) tauchen und mehrmals täglich 10 Minuten auf betroffene Stellen legen. Geeignet für: · Empfindliche, zu Entzündungen neigende Haut · Schlecht heilende oberflächliche Wunden Sensible Hautbereiche Teilbad, Hand-, Fuß- oder Sitzbad: 2-3 Messbecher Lösung (15 ml) auf 1-2 l warmes Wasser geben. Dann 10-20 Minuten das Teilbad durchführen. Geeignet bei: · Wunden im Genitalbereich, z.B. Hämorrhoiden, Fissuren · Wunden nach der Geburt durch Dammschnitt · Stark beanspruchter Haut nach Hausarbeit, Wandern, joggen (Hand-, Fußbad) Viele Beschwerden – eine Lösung. Zahnfleisch, Mundschleimhaut, Rachen · entzündliche Probleme im Mundraum durch Paradontitis, Gingivitis · Druckstellen, Wunden durch Zahnspangen und -ersatz · Wiederkehrende Irritationen durch Mundtrockenheit (z.B. Infektanfällige wie ältere Menschen, chronisch Kranke) Magen-Darm-Beschwerden · Häufige unspezifische Magen-Darm-Beschwerden Haut · Empfindliche, irritierte Hautareale · Strapazierte Haut (z.B. an Händen und Füßen) · Nässende, gerötete, entzündliche Wunden Schleimhäute im Genitalbereich · Häufige Scheidenentzündungen (vor und nach der Geburt sowie in den Wechseljahren) · Hämorrhoiden/ Fissuren Wie wird Kamillan® angewendet? Hals und Rachen Zum Gurgeln: Morgens und abends 1 Messbecher (5ml) Lösung auf ein Glas lauwarmes Wasser. Geeignet für: · Infektanfällige Menschen · Menschen, die viel sprechen müssen Zahnfleisch und Mundhöhle Als Mundspülung oder zur Pinselung: Mundspülung analog „Gurgeln“ oder: Einige Tropfen mit Wasser verdünnt mittels Wattestäbchen oder Pinsel mehrmals täglich auftragen. Geeignet für: · Menschen mit Parodontitis, Gingivitis Kurzbeschreibung Kamillan® ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Unterstützung der Haut-, Schleimhaut- und Magen-Darm-Funktion. Es lindert Hautentzündungen und unterstützt die Wundheilung.

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 03435394 Anbieter: STADApharm GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: ASS STADA 500mg Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie z.B. Kopf-, Zahn-, oder Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt - Erhöhte Blutungsneigung Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Asthma bronchiale - Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Neigung zu Gichtanfällen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Magenschmerzen - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen. - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich - Allergische Reaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie: - Anfälle von Atemnot - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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