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RIOPAN Magen Gel Stick-Pack 100 ml - Versandkos...
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RIOPAN Magen Gel Stick-Pack 10x10ml Details: PZN: 08592922 Anbieter: Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH Packungsgr.: 10X10ml Produktname: Riopan Magen Gel Darreichungsform: Gel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Säurebedingte Magenbeschwerden - Sodbrennen - Magengeschwür - Zwölffingerdarmgeschwüre Anwendungshinweise: Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Geben Sie es dazu in ein Glas Wasser. Vor Gebrauch den Beutel gut durchkneten. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion (nur bei regelmäßiger Kontrolle der Aluminium- und Magnesiumspiegel) Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Weiche Stühle Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Chlorhexidin! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)! - Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)! - Vorsicht bei Allergie gegen Anthranilsäure-Derivate, die u. A. in Schmerzmitteln, aber auch in Bitterorangen- und Zitronenschale vorkommen! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 03.12.2020
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Bullrich Heilerde Kapseln Magen Darm Beschwerde...
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Aufgrund der hohen „reinigenden“ Wirkung eignet sich Bullrich Heilerde ideal zur Unterstützung der Darmsanierung und wirkt darüber hinaus unterstützend beim Heilfasten, Entgiften und Entschlacken des Körpers. Bullrich Heilerde Kapseln ermöglichen eine praktische Einnahme und sind ideal als täglicher Begleiter für unterwegs, im Büro oder auf Reisen. Das Kapselmaterial ist pflanzlichen Ursprungs, frei von tierischen Zusätzen sowie laktose- und glutenfrei. Anwendungsgebiete: Bullrich Heilerde Kapseln zum Einnehmen dienen insbesondere zur - Linderung von Magen-Darm-Beschwerden - Unterstützung der Darmsanierung - Bindung von Fetten, Säuren und Schadstoffen aus der Nahrung - Reduzierung der Cholesterinaufnahme - Unterstützung beim Heilfasten, Entgiften und Entschlacken - Praktische Einnahme für unterwegs, im Büro oder auf Reisen - Rein pflanzliches Kapselmaterial - Frei von tierischen Zusätzen Dosierempfehlung: Bitte beachten Sie dazu die Gebrauchsanweisung! Die vielseitige Heilkraft aus

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Stand: 03.12.2020
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ZIRKULIN Magen-Pastillen 90 St - Versandkostenf...
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Magen-Pastillen Bei Sodbrennen, Magendruck und Völlegefühl Wer seinen Magen mit zu reichhaltigem oder fettem Essen, zuviel Alkohol, Nikotin oder Stress belastet, kennt die Folgen: mit Sodbrennen, Völlegefühl oder unangenehmem Aufstoßen zeigt der Magen, dass er “sauer” ist. Magen-Pastillen mit dem bewährten säurebindenden Wirkstoff Calciumcarbonat binden und neutralisieren die überschüssige Magensäure. Der Magen beruhigt sich und die Beschwerden klingen ab. Magen-Pastillen schmecken frisch nach Pfefferminze. Magen-Pastillen Arzneimittel Magen-Pastillen. Wirkstoff: Calciumcarbonat. Zur symptomatischen Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden. Enthält Sucrose. 1 Lutschtablette enthält: 500 mg Calciumcarbonat. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Zusammensetzung Details: PZN: 00839866 Anbieter: Roha Arzneimittel GmbH Packungsgr.: 90St Produktname: Zirkulin Magen-Pastillen Darreichungsform: Lutschtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Nein Anwendungsgebiete: - Säurebedingte Magenbeschwerden - Sodbrennen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztliche Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen einnehmen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff bindet und neutralisiert Magensäure. Das Kalzium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirkt der Stoff gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Erhöhte Kalziumwerte - Phosphatmangel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Neigung zur Bildung von kalziumhaltigen Nierensteinen - Kalkablagerungen in der Niere Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 03.12.2020
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SILICEA MAGEN DARM GEL  H�bner bei �belkeit, Du...
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Silicea Magen-Darm Gel bei �belkeit, Bl�hungen, Bauchkr�mpfen, Durchfall, Erbrechen oder Sodbrennen bei akuten und chronischen Beschwerden auch f�r Kinder geeignet Medizinprodukt Der wirksame Bestandteil von silicea Magen-Darm Gel ist feinstverteiltes (kolloidales) Kiesels�ure-Gel, eine Verbindung des Mineralstoffes Silicium mit Sauerstoff und Wasser. Das Besondere an Kiesels�ure-Gel ist seine au�ergew�hnlich gro�e Bindungsf�higkeit f�r Krankheitserreger und deren Giftstoffe. So werden Krankheitserreger und deren Giftstoffe im Magen-Darm-Trakt auf rein physikalische Weise gebunden und auf nat�rlichem Weg �ber den Darm ausgeschieden. Die Symptome werden gelindert und die Regeneration des gest�rten Magen-Darm-Traktes wird unterst�tzt. Da Kiesels�ure-Gel neben Krankheitserregern und deren Giftstoffe auch Gase bindet, reduziert es auch Bl�hungen. silicea Magen-Darm Gel ist ein rein mineralisches und gut vertr�gliches Medizinprodukt zur Linderung von akuten und chronischen Magen-Darm-Beschwerden � ohne Zus�tze. Auch f�r Kinder geeignet. Anwendung Bei akuten Magen-Darm-Beschwerden verbunden mit Bauchschmerzen, �belkeit, Erbrechen, Bl�hungen und Durchfall nehmen Kinder und Erwachsene 3- bis 5-mal t�glich 2 Messl�ffel � 15 ml in Wasser oder Tee zwischen den Mahlzeiten und ggf. direkt vor dem Schlafengehen ein. Die Anwendung kann nach Abklingen der akuten Beschwerden mit einer Dosierung von 3-mal t�glich 1 Messl�ffel � 15 ml noch einige Tage fortgesetzt werden. Empfohlen zur Langzeitanwendung von bis zu 6 Wochen bei Personen mit chronischen Magen-Darm-Beschwerden wie �belkeit, Bl�hungen, Bauchkr�mpfen, Durchfall, Erbrechen oder Sodbrennen nehmen Erwachsene 3-mal t�glich 1 Messl�ffel � 15 ml in Wasser oder Tee n�chtern oder zwischen den Mahlzeiten ein. Bei chronischen Beschwerden empfehlen wir eine Behandlung von bis zu 6 Wochen, wobei sich eine Besserung der Symptome bereits nach einer 3-w�chigen Behandlung zeigen kann. Bitte beachten: Bitte nehmen Sie in Absprache mit Ihrem Arzt einzunehmende Arzneimittel zeitlich versetzt ein, da sonst auf Grund der Wirkweise von silicea Magen-Darm Gel die Arzneimittelwirkung beeinflusst werden kann. Bei starken Schmerzen, hohem Fieber oder falls die Behandlung nach 3 Tagen erfolglos geblieben sein sollte, suchen Sie bitte einen Arzt auf. silicea Magen-Darm Gel f�r Kinder unzug�nglich aufbewahren. Packungsgr��en 200 ml und 500 ml Glutenfrei � Lactosefrei � Milcheiwei�frei � Eifrei � Sojafrei � hefefrei � rein mineralisch � ohne Zus�tze Vegetarisch � Vegan H�bner - Pure Kraft der Natur Bitte Packungsbeilage beachten! Downloads application/pdf Packungsbeilage als PDF laden (329,7 KiB)

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Details: PZN: 08592939 Anbieter: Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH Packungsgr.: 20X10ml Produktname: Riopan Magen Gel Darreichungsform: Gel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Säurebedingte Magenbeschwerden - Sodbrennen - Magengeschwür - Zwölffingerdarmgeschwüre Anwendungshinweise: Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Geben Sie es dazu in ein Glas Wasser. Vor Gebrauch den Beutel gut durchkneten. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion (nur bei regelmäßiger Kontrolle der Aluminium- und Magnesiumspiegel) Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Weiche Stühle Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Chlorhexidin! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)! - Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)! - Vorsicht bei Allergie gegen Anthranilsäure-Derivate, die u. A. in Schmerzmitteln, aber auch in Bitterorangen- und Zitronenschale vorkommen! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

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Silicea Magen-Darm Gel bei �belkeit, Bl�hungen, Bauchkr�mpfen, Durchfall, Erbrechen oder Sodbrennen bei akuten und chronischen Beschwerden auch f�r Kinder geeignet Medizinprodukt Der wirksame Bestandteil von silicea Magen-Darm Gel ist feinstverteiltes (kolloidales) Kiesels�ure-Gel, eine Verbindung des Mineralstoffes Silicium mit Sauerstoff und Wasser. Das Besondere an Kiesels�ure-Gel ist seine au�ergew�hnlich gro�e Bindungsf�higkeit f�r Krankheitserreger und deren Giftstoffe. So werden Krankheitserreger und deren Giftstoffe im Magen-Darm-Trakt auf rein physikalische Weise gebunden und auf nat�rlichem Weg �ber den Darm ausgeschieden. Die Symptome werden gelindert und die Regeneration des gest�rten Magen-Darm-Traktes wird unterst�tzt. Da Kiesels�ure-Gel neben Krankheitserregern und deren Giftstoffe auch Gase bindet, reduziert es auch Bl�hungen. silicea Magen-Darm Gel ist ein rein mineralisches und gut vertr�gliches Medizinprodukt zur Linderung von akuten und chronischen Magen-Darm-Beschwerden � ohne Zus�tze. Auch f�r Kinder geeignet. Anwendung Bei akuten Magen-Darm-Beschwerden verbunden mit Bauchschmerzen, �belkeit, Erbrechen, Bl�hungen und Durchfall nehmen Kinder und Erwachsene 3- bis 5-mal t�glich 2 Messl�ffel � 15 ml in Wasser oder Tee zwischen den Mahlzeiten und ggf. direkt vor dem Schlafengehen ein. Die Anwendung kann nach Abklingen der akuten Beschwerden mit einer Dosierung von 3-mal t�glich 1 Messl�ffel � 15 ml noch einige Tage fortgesetzt werden. Empfohlen zur Langzeitanwendung von bis zu 6 Wochen bei Personen mit chronischen Magen-Darm-Beschwerden wie �belkeit, Bl�hungen, Bauchkr�mpfen, Durchfall, Erbrechen oder Sodbrennen nehmen Erwachsene 3-mal t�glich 1 Messl�ffel � 15 ml in Wasser oder Tee n�chtern oder zwischen den Mahlzeiten ein. Bei chronischen Beschwerden empfehlen wir eine Behandlung von bis zu 6 Wochen, wobei sich eine Besserung der Symptome bereits nach einer 3-w�chigen Behandlung zeigen kann. Bitte beachten: Bitte nehmen Sie in Absprache mit Ihrem Arzt einzunehmende Arzneimittel zeitlich versetzt ein, da sonst auf Grund der Wirkweise von silicea Magen-Darm Gel die Arzneimittelwirkung beeinflusst werden kann. Bei starken Schmerzen, hohem Fieber oder falls die Behandlung nach 3 Tagen erfolglos geblieben sein sollte, suchen Sie bitte einen Arzt auf. silicea Magen-Darm Gel f�r Kinder unzug�nglich aufbewahren. Packungsgr��en 200 ml und 500 ml Glutenfrei � Lactosefrei � Milcheiwei�frei � Eifrei � Sojafrei � hefefrei � rein mineralisch � ohne Zus�tze Vegetarisch � Vegan H�bner - Pure Kraft der Natur Bitte Packungsbeilage beachten! Downloads application/pdf Packungsbeilage als PDF laden (329,7 KiB)

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IBUHEXAL akut 400 Filmtabletten 20 St - Versand...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 00068972 Anbieter: HEXAL AG Packungsgr.: 20St Produktname: IbuHEXAL akut 400 Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 03.12.2020
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Bullrich Heilerde Pulver ultra fein 500g Cellul...
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Bullrich Heilerde ist ein reines, mineralisches Naturprodukt. Sie wird aus eiszeitlichen Lössablagerungen gewonnen, schonend verarbeitet und ultra fein vermahlen. Aufgrund ihrer großen Oberfläche bindet bzw. neutralisiert Bullrich Heilerde Fette, Cholesterin, Säuren und Schadstoffe aus der Nahrung sowie Bakterien auf natürliche Weise. Durch ihre hohe „reinigende“ und wohltuende Wirkung auf Magen und Darm eignet sich Bullrich Heilerde damit ideal zur Unterstützung der Darmsanierung und wirkt darüber hinaus unterstützend beim Heilfasten, Entgiften und Entschlacken des Körpers sowie bei der Reduzierung der Cholesterinaufnahme aus der Nahrung. Bullrich Heilerde Pulver ist auch für die traditionelle äußerliche Anwendung sehr gut geeignet. Äußerlich aufgetragen wird die Durchblutung des Hautgewebes gefördert, der Stoffwechsel angeregt und damit der natürliche Heilungsprozess bei zahlreichen äußerlichen Beschwerden unterstützt. Anwendungsarten: - zur innerlichen Anwendung u.a. bei

Anbieter: ManoMano
Stand: 03.12.2020
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IBU-RATIOPHARM 200 mg akut Schmerztbl.Filmtabl....
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 00984723 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: IBU-ratiopharm 200 akut Schmerztabletten Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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Blähungen und Völlegefühl sind meist harmlose und ganz natürliche, aber leider sehr unangenehme Prozesse. Ursache können Stress, Hektik, Bewegungsmangel oder schwer verdauliche Ernährung sein. Ein aufgeblähter Bauch mit schmerzendem Druckgefühl sowie unangenehme Darmgeräusche und vermehrter Gasabgang sind die Folge. Klosterfrau Magen-Darm Entspannung Kapseln sind durch die hohe Dosierung (250 mg Simeticon pro Kapsel) auf physikalische Weise schnell wirksam. Das gut verträgliche Simeticon löst erhöhte Gasansammlungen auf, bevor Blähungen und Völlegefühl entstehen. Inhaltsstoffe: Simeticon Dosierung: Erwachsene nehmen maximal 4 x 1 Kapsel täglich unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit vor den Mahlzeiten ein. Pflichtangaben: Bitte bewahren Sie das Medizinprodukt für Kinder unzugänglich auf! Hinweis für Diabetiker: 1 Kapsel = 0,0066 BE

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Kamillan flüssig 100 ml Pflanzliches Arzneimittel für beanspruchte Haut und Schleimhaut Kamillan® ist ein pflanzliches Arzneimittel, das Hautentzündungen lindert und die Wundheilung unterstützt. Es wird angewendet zur Unterstützung der Haut-, Schleimhaut- und Magen-Darm-Funktion: · Linderung entzündlicher Hautprobleme · Aktivierung der Wundheilung · Langfristige Stärkung der Schutzbarriere sensibler Haut · Pflanzlicher Wirkstoff · Gute Verträglichkeit Wie wirkt Kamillan®? Irritationen, Wunden, Entzündungen an Haut und Schleimhaut sind unangenehm. Wichtig ist eine schnelle Behandlung der schmerzenden Stellen. Kamillan® bietet eine verträgliche und wirksame Lösung. Das traditionelle Arzneimittel fördert den Heilungsprozess der Haut und Schleimhaut auf natürliche Art und Weise: Geschädigte Haut wird beruhigt, kleine Wunden oder Verletzungen heilen schneller und Infektionen wird vorgebeugt. Welche pflanzlichen Wirkstoffe sind enthalten? Die Eigenschaften zweier Heilpflanzen fördern zusammen hervorragend die Wundheilung: Echte Kamille: · entzündungshemmend · wundheilungsfördernd · antibakteriell Schafgarbe: · wundzusammenziehend · blutstillend · schmerzlindernd · Träger von Zahnspangen oder Zahnersatz · Raucher · Chronisch Erkrankte mit häufigen Schleimhautentzündungen Magen und Darm Zum Einnehmen: 1-3 mal täglich ca. 2,5 – 5 ml Lösung auf ein kleines Glas Wasser oder Tee geben. Geeignet für: · Menschen mit häufigen unspezifischen Magen-Darm-Beschwerden · Menschen, denen der Alltagsstress „auf den Magen schlägt“ Außenhaut Als Umschlag: Sauberes Tuch in warmes Wasser (15 ml Lösung auf 1 l) tauchen und mehrmals täglich 10 Minuten auf betroffene Stellen legen. Geeignet für: · Empfindliche, zu Entzündungen neigende Haut · Schlecht heilende oberflächliche Wunden Sensible Hautbereiche Teilbad, Hand-, Fuß- oder Sitzbad: 2-3 Messbecher Lösung (15 ml) auf 1-2 l warmes Wasser geben. Dann 10-20 Minuten das Teilbad durchführen. Geeignet bei: · Wunden im Genitalbereich, z.B. Hämorrhoiden, Fissuren · Wunden nach der Geburt durch Dammschnitt · Stark beanspruchter Haut nach Hausarbeit, Wandern, joggen (Hand-, Fußbad) Viele Beschwerden – eine Lösung. Zahnfleisch, Mundschleimhaut, Rachen · entzündliche Probleme im Mundraum durch Paradontitis, Gingivitis · Druckstellen, Wunden durch Zahnspangen und -ersatz · Wiederkehrende Irritationen durch Mundtrockenheit (z.B. Infektanfällige wie ältere Menschen, chronisch Kranke) Magen-Darm-Beschwerden · Häufige unspezifische Magen-Darm-Beschwerden Haut · Empfindliche, irritierte Hautareale · Strapazierte Haut (z.B. an Händen und Füßen) · Nässende, gerötete, entzündliche Wunden Schleimhäute im Genitalbereich · Häufige Scheidenentzündungen (vor und nach der Geburt sowie in den Wechseljahren) · Hämorrhoiden/ Fissuren Wie wird Kamillan® angewendet? Hals und Rachen Zum Gurgeln: Morgens und abends 1 Messbecher (5ml) Lösung auf ein Glas lauwarmes Wasser. Geeignet für: · Infektanfällige Menschen · Menschen, die viel sprechen müssen Zahnfleisch und Mundhöhle Als Mundspülung oder zur Pinselung: Mundspülung analog „Gurgeln“ oder: Einige Tropfen mit Wasser verdünnt mittels Wattestäbchen oder Pinsel mehrmals täglich auftragen. Geeignet für: · Menschen mit Parodontitis, Gingivitis Kurzbeschreibung Kamillan ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Unterstützung der Haut-, Schleimhaut- und Magen-Darm-Funktion. Es lindert Hautentzündungen und unterstützt die Wundheilung.

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Details: PZN: 07106003 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Hydrotalcit-ratiopharm 500mg Darreichungsform: Kautabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Magengeschwür - Zwölffingerdarmgeschwüre - Sodbrennen - Säurebedingte Magenbeschwerden Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Kauen Sie das Arzneimittel gut. Trinken Sie etwas Flüssigkeit nach. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff bindet und neutralisiert Magensäure. Das in der Verbindung enthaltene Aluminium und Magnesium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirkt er gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Phosphatmangel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Vor allem bei langfristigem Gebrauch hoher Dosen können auftreten: - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Weiche Stühle - Durchfälle - Erhöhte Magnesiumwerte - Erhöhte Aluminiumwerte - Phosphatmangel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 04660785 Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH Packungsgr.: 10St Produktname: Nurofen Junior 125mg Darreichungsform: Suppositorien Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Anwendung vergessen? Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Kinder ab 6 Jahren: Auch in dieser Altergruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie: - Lokale Reizerscheinungen der Darmschleimhaut - Schmerzhafter Stuhldrang - Blutige Schleimabsonderungen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Anfälle von Atemnot Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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