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ZIRKULIN Magen-Pastillen 90 St - Versandkostenf...
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Magen-Pastillen Bei Sodbrennen, Magendruck und Völlegefühl Wer seinen Magen mit zu reichhaltigem oder fettem Essen, zuviel Alkohol, Nikotin oder Stress belastet, kennt die Folgen: mit Sodbrennen, Völlegefühl oder unangenehmem Aufstoßen zeigt der Magen, dass er “sauer” ist. Magen-Pastillen mit dem bewährten säurebindenden Wirkstoff Calciumcarbonat binden und neutralisieren die überschüssige Magensäure. Der Magen beruhigt sich und die Beschwerden klingen ab. Magen-Pastillen schmecken frisch nach Pfefferminze. Magen-Pastillen Arzneimittel Magen-Pastillen. Wirkstoff: Calciumcarbonat. Zur symptomatischen Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden. Enthält Sucrose. 1 Lutschtablette enthält: 500 mg Calciumcarbonat. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Zusammensetzung Details: PZN: 00839866 Anbieter: Roha Arzneimittel GmbH Packungsgr.: 90St Produktname: Zirkulin Magen-Pastillen Darreichungsform: Lutschtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Nein Anwendungsgebiete: - Säurebedingte Magenbeschwerden - Sodbrennen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztliche Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen einnehmen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff bindet und neutralisiert Magensäure. Das Kalzium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirkt der Stoff gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Erhöhte Kalziumwerte - Phosphatmangel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Neigung zur Bildung von kalziumhaltigen Nierensteinen - Kalkablagerungen in der Niere Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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RIOPAN Magen Gel Stick-Pack 200 ml - Versandkos...
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Details: PZN: 08592939 Anbieter: Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH Packungsgr.: 20X10ml Produktname: Riopan Magen Gel Darreichungsform: Gel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Säurebedingte Magenbeschwerden - Sodbrennen - Magengeschwür - Zwölffingerdarmgeschwüre Anwendungshinweise: Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Geben Sie es dazu in ein Glas Wasser. Vor Gebrauch den Beutel gut durchkneten. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion (nur bei regelmäßiger Kontrolle der Aluminium- und Magnesiumspiegel) Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Weiche Stühle Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Chlorhexidin! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)! - Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)! - Vorsicht bei Allergie gegen Anthranilsäure-Derivate, die u. A. in Schmerzmitteln, aber auch in Bitterorangen- und Zitronenschale vorkommen! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

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Richtig einkaufen bei Magen-Darm-Beschwerden ab 9.99 € als Taschenbuch: Über 700 Fertigprodukte und Lebensmittel. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Gesundheit,

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RIOPAN Magen Gel Stick-Pack 10x10ml Details: PZN: 08592922 Anbieter: Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH Packungsgr.: 10X10ml Produktname: Riopan Magen Gel Darreichungsform: Gel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Säurebedingte Magenbeschwerden - Sodbrennen - Magengeschwür - Zwölffingerdarmgeschwüre Anwendungshinweise: Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Geben Sie es dazu in ein Glas Wasser. Vor Gebrauch den Beutel gut durchkneten. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion (nur bei regelmäßiger Kontrolle der Aluminium- und Magnesiumspiegel) Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Weiche Stühle Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Chlorhexidin! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)! - Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)! - Vorsicht bei Allergie gegen Anthranilsäure-Derivate, die u. A. in Schmerzmitteln, aber auch in Bitterorangen- und Zitronenschale vorkommen! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

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SIMETHICON-ratiopharm 85 mg Kautabletten 100 St...
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Simethicon ratiopharm bei Blähungen und Völlegefühl Simethicon ratiopharm ist ein sogenannter Entschäumer, der zur symptomatischen Behandlung von Blähungen eingesetzt wird. Blähungen treten dann auf, wenn sich im Dickdarm zu viel Gas gesammelt hat, und können unter anderem Beschwerden wie Magendrücken, Völlegefühl und Darmkrämpfe hervorrufen. Besonders häufig kommt es infolge einer falschen beziehungsweise ungesunden Ernährungsweise und nach dem Genuss bestimmter blähender Lebensmittel zu Blähungen, sie können aber auch im Rahmen einiger Erkrankungen und Unverträglichkeiten sowie bei Stress auftreten. Bei vorübergehenden Blähungen können Sie mit Simethicon ratiopharm Abhilfe schaffen, denn der Wirkstoff Simeticon lindert die Beschwerden, indem er Gasansammlungen im Darm auflöst und bewirkt, dass diese ausgeschieden werden. Aus diesem Grund findet Simethicon ratiopharm ebenfalls Anwendung zur Vorbereitung von Untersuchungen im Bauchraum, zu denen beispielsweise Röntgen und Sonographien gehören. Simethicon ratiopharm Kautabletten im Überblick: Zur symptomatischen Behandlung von Blähungen Auch zur Vorbereitung von Untersuchungen im Bauchbereich Löst Gasansammlungen im Darm auf Lindert die Beschwerden bei Blähungen Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren Hinweise zu Anwendung und Dosierung Eingesetzt wird Simethicon ratiopharm zur symptomatischen Behandlung gasbedingter Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen und Völlegefühl. Nehmen Sie die Tabletten nach den Mahlzeiten, bei Bedarf auch vor dem Schlafengehen, gut zerkaut ein und beachten Sie dabei die folgende Dosierungsempfehlung: Kinder von 6 – 14 Jahren: 3- bis 4-mal täglich je 1 Kautablette Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren: 3- bis 4-mal täglich je 1 – 2 Kautabletten Die Anwendungsdauer ist abhängig vom Verlauf der Beschwerden. Falls nötig, kann Simethicon ratiopharm auch über einen längeren Zeitraum hinweg angewendet werden. Pflichttext Simethicon-ratiopharm® 85 mg Kautabletten Wirkstoff: Dimeticon-1000-Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung gasbedingter Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Meteorismus. Als Hilfsmittel zur Diagnostik im Bauchbereich, wie z. B. Röntgen und Sonographie. Warnhinweis: Kautabletten enth. Lactose und Sorbitol! Apothekenpflichtig Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Richtig einkaufen bei Magen-Darm-Beschwerden ab 9.99 € als epub eBook: Für Sie bewertet: Über 700 Fertigprodukte und Lebensmittel. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Gesundheit und Fitness,

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IBUFLAM-Lysin 400 mg Filmtabletten 18 St - Vers...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! IBUFLAM-Lysin 400 mg Filmtabletten Details: PZN: 07089658 Anbieter: Zentiva Pharma GmbH Packungsgr.: 18St Produktname: Ibuflam-Lysin 400mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase - Zahnschmerzen - Schmerzen nach Zahnentfernung oder kieferchirurgischen Eingriffen - Muskelschmerzen (Muskelrheumatismus) - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber oder Migränekopfschmerzen oder nicht länger als 4 Tage zur Schmerzlinderung anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E-Nummer E 200, E 201, E 202, E 203)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Eosin)! - Vorsicht bei Allergie gegen Jod! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Pflichttext: Ibuflam®-Lysin 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Erwachsene und Jugendliche ab 40 kg Körpergewicht (12 Jahre und älter): Leichte bis mäßig starke akute Schmerzen. Fieber. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: November 2019 SADE.GIBUZ.19.07.1763(1)

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Ingwertropfen Doktor Muches
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Anwendungsgebiet von Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml)Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) unterstützt Ihr Wohlbefinden und schenkt Ihnen innere Wärme. Sie können Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) bei Kälte und Frösteln, unterwegs und auf Reisen oder auch als Magenbitter einnehmen. Denn Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) besitzt viele Anwendungsbereiche.Wirkungsweise von Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml)Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) ist eine geniale Erfindung, denn in Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) steckt die ganze Kraft des frischen Ingwers. Ingwer in Tropfenform ist leicht zugänglich und unverderblich.Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) enthalten die volle Kraft des Ingwers ohne dabei die gesunden Wirkstoffe zu verlieren.Sie können Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) unterwegs, auf Reisen, bei Kälte und Frösteln sowie nach dem Essen als einen alkoholfreien Magenbitter verwenden. Auch als Digestif oder zur Unterstützung Ihres allgemeinen Wohlbefindens hilft Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml). Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) begleiten Sie durch den ganzen Tag und sind eine praktische Lösung, da die kleine Flasche überall Platz findet, sei es in der Manteltasche oder Handtasche, auf dem Schreibtisch oder in der Autoablage ? Sie haben Ihren Ingwer einfach immer dabei. Das Einkaufen, Schälen und Verarbeiten von frischem Ingwer braucht es nicht mehr. Denn Sie können Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) als Tropfenform erwerben.Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) lassen sich präzise dosieren und bieten eine sinnvolle Ergänzung zu Ihrer Ernährung.Durch den in Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) enthaltenen Ingwer werden Sie fit, erhalten neue Kraft und Vitalität. Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) schenkt Ihnen die Wärme von Innen, wodurch Sie auch Entspannung erfahren und Ihr Magen und Ihr Darm wohltuende Kräfte erfährt. Da Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) ohne Alkohol, Zucker / Süßstoff sowie ohne Konservierungsstoffe ist.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 ml von Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) enthält:IngwerextraktGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden.DosierungAnwendungsempfehlung von Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml):Sie können 2 x täglich 15 Tropfen der Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) ? also etwa einen ½ Teelöffel in Saft oder Wasser einnehmen.Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) haben eine Mindesthaltbarkeit von drei Jahren. Auch die angebrochene Flasche ist mindestens drei Monate verwendbar, wenn Sie sie jeweils ordnungsgemäß verschließen. Und bitte denken Sie daran, die Flasche vor Gebrauch zu schütteln, damit sich alle Bestandteile gut vermischen ? wie bei naturtrüben Säften.HinweiseIngwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) sind auch Lactose- und Glutenfrei.Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) sollten außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Die täglich empfohlene Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden.Ingwertropfen Doktor Muches (Packungsgröße: 20 ml) können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Details: PZN: 01834598 Anbieter: docpharm Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. KGaA Packungsgr.: 50St Produktname: Buscopan Darreichungsform: Überzogene Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Reizdarm-Syndrom: bei krampfartigen Bauchbeschwerden - Magen-Darm-Krämpfe Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu einer Hemmung der Schweißsekretion mit Hautrötung, Mundtrockenheit, beschleunigtem Puls sowie zu Störungen beim Wasserlassen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff nimmt Einfluss auf das Nervensystem, indem er die Übertragung bestimmter Reize unterbindet. An der Reizweiterleitung sind verschiedene Überträgerstoffe beteiligt, deren Funktion durch Butylscopolamin zum Teil unterdrückt wird. Auf diese Weise vermag der Arzneistoff Krämpfe des Magen-Darm-Kanals, der Gallen- und Harnwege sowie der Gebärmutter zu lösen. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Verengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder Dickdarm - Megakolon (krankhaft erweiterter Darm) - Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls (Herzrasen) - Myasthenia gravis (Erkrankung des Nervensystems mit Muskelerschlaffung) - Harnverhalt - Prostatavergrößerung - Engwinkelglaukom Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Mundtrockenheit - Schwindel - Müdigkeit - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Nesselausschlag - Austrocknung der Haut - Niedriger Blutdruck - Pulsbeschleunigung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Schonend essen für Magen und Darm!Die richtigen Lebensmittel einkaufenReizmagen oder -darm, Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Unverträglichkeiten - hier sind reizarme Speisen hilfreich. Genussvoll und dennoch bekömmlich essen - so klappt`s.Supermarkt, Restaurant und unterwegsAuf dem Prüfstand: über 700 Nahrungsmittel, Fertiggerichte, Snacks, Restaurant-Speisen, Fast-Food in übersichtlichen Tabellen.Auf einen Blick für Sie bewertetSchnell und sicher: Mit dem praktischen Ampel-System und dem Schonfaktor sehen Sie sofort, welche Nahrungsmittel für Sie geeignet sind.

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NAC-ratiopharm akut 600 mg Hustenlöser Brauseta...
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Details: PZN: 06323000 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: NAC-ratiopharm akut 600mg Hustenlöser Darreichungsform: Brausetabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Erkältungskrankheiten der Atemwege, wie: - Husten mit Schleimbildung - Bronchitis mit Schleimbildung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Sodbrennen, Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Durchfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff zertrennt die großen Bestandteile im Schleim der Atemwege in kleinere Stücke. Der zähe Schleim wird dadurch flüssiger und kann leichter abgehustet werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Asthma bronchiale - Leberversagen - Nierenversagen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Bauchschmerzen - Sodbrennen - Durchfälle - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Nesselausschlag - Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush) - Allergische Reaktionen, wie: - Verengung der Atemwege - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß) - Pulsbeschleunigung - Niedriger Blutdruck - Fieber Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Acetylcystein! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Aspartam (E-Nummer E 951)! - Aspartam/Phenylalanin: Kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Richtig einkaufen bei Magen-Darm-Beschwerden
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Schonend essen für Magen und Darm!Die richtigen Lebensmittel einkaufenReizmagen oder -darm, Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Unverträglichkeiten - hier sind reizarme Speisen hilfreich. Genussvoll und dennoch bekömmlich essen - so klappt`s.Supermarkt, Restaurant und unterwegsAuf dem Prüfstand: über 700 Nahrungsmittel, Fertiggerichte, Snacks, Restaurant-Speisen, Fast-Food in übersichtlichen Tabellen.Auf einen Blick für Sie bewertetSchnell und sicher: Mit dem praktischen Ampel-System und dem Schonfaktor sehen Sie sofort, welche Nahrungsmittel für Sie geeignet sind.

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NEO-ANGIN Halstabletten Kirsche 24 St - Versand...
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Details: PZN: 08997145 Anbieter: MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft GmbH Packungsgr.: 24St Produktname: Neo-Angin Halstabletten Kirsche Darreichungsform: Lutschtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Entzündungen im Mund- und Rachenraum, z.B. mit: - Halsschmerzen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe wirken zum einen schmerzlindernd, zum anderen töten sie lokal angewendet an der Oberfläche unterschiedliche Bakterien und Viren ab und wirken somit desinfizierend. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Bronchien, die überempfindlich reagieren, z.B. auf verschiedene Stoffe, Kälte etc. Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Kinder unter 6 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Benzylalkohol! - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Echtgelb (E 105), Gelborange S (E 110) und Ponceau 4R (E 124))! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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Richtig einkaufen glutenfrei
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Richtig einkaufen, beschwerdefrei essenBei Zöliakie wird der Einkauf im Supermarkt schon mal zum Ratespiel: Was kann ich bedenkenlos essen, was bereitet mir Beschwerden? Ist in diesem Produkt auch wirklich kein Gluten versteckt?Dieser Einkaufsführer schafft Abhilfe: Auf einen Blick sehen Sie, welche Produkte Ihnen gut tun und welche Sie meiden sollten. So können Sie trotz Einschränkungen genießen - ganz ohne Beschwerden.Über 600 Lebensmittel, Fertiggerichte, Restaurant-Speisen und Fast-Food auf dem Prüfstand: alles in übersichtlichen Tabellen und mit praktischem Bewertungssystem nach den aktuellen Richtlinien der Diätverordnung.Andrea Hiller ist seit Geburt von Zöliakie betroffen und hat sich mittlerweile zur Spezialistin ihrer eigenen Krankheit gemacht. Dazu gehört auch eine Ausbildung zur Diätassistentin und die tägliche Beratungsarbeit mit anderen Betroffenen - derzeit arbeitet sie selbständig als zertifizierte Diätassistentin im TherapiezentrumSESANO mit eigener Ernährungsberatungspraxis mit Schwerpunkt Magen-Darm-Erkrankungen und Nahrungsmittel-Allergien. Zuvor war sie viele Jahre in der Produktentwicklung und Kundenberatung bei der Hammermühle, einer Firma für glutenfreie Lebensmittel, und arbeitete im Verband der diätetischen Lebensmittel-Industrie sowie bei der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft. Aktuell gehört sie dem Netzwerk der Ernährungsfachkräfte im Deutschen Allergie- und Asthmabund an. Durch ihre Mitarbeit in Selbsthilfegruppen ist sie bei der Zielgruppe bekannt und geschätzt.

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IBUDOLOR akut 400 mg Filmtabletten 50 St - Vers...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 09091263 Anbieter: STADA GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Ibudolor akut 400mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 03.12.2020
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Richtig einkaufen glutenfrei
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Richtig einkaufen, beschwerdefrei essenBei Zöliakie wird der Einkauf im Supermarkt schon mal zum Ratespiel: Was kann ich bedenkenlos essen, was bereitet mir Beschwerden? Ist in diesem Produkt auch wirklich kein Gluten versteckt?Dieser Einkaufsführer schafft Abhilfe: Auf einen Blick sehen Sie, welche Produkte Ihnen gut tun und welche Sie meiden sollten. So können Sie trotz Einschränkungen genießen - ganz ohne Beschwerden.Über 600 Lebensmittel, Fertiggerichte, Restaurant-Speisen und Fast-Food auf dem Prüfstand: alles in übersichtlichen Tabellen und mit praktischem Bewertungssystem nach den aktuellen Richtlinien der Diätverordnung.Andrea Hiller ist seit Geburt von Zöliakie betroffen und hat sich mittlerweile zur Spezialistin ihrer eigenen Krankheit gemacht. Dazu gehört auch eine Ausbildung zur Diätassistentin und die tägliche Beratungsarbeit mit anderen Betroffenen - derzeit arbeitet sie selbständig als zertifizierte Diätassistentin im TherapiezentrumSESANO mit eigener Ernährungsberatungspraxis mit Schwerpunkt Magen-Darm-Erkrankungen und Nahrungsmittel-Allergien. Zuvor war sie viele Jahre in der Produktentwicklung und Kundenberatung bei der Hammermühle, einer Firma für glutenfreie Lebensmittel, und arbeitete im Verband der diätetischen Lebensmittel-Industrie sowie bei der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft. Aktuell gehört sie dem Netzwerk der Ernährungsfachkräfte im Deutschen Allergie- und Asthmabund an. Durch ihre Mitarbeit in Selbsthilfegruppen ist sie bei der Zielgruppe bekannt und geschätzt.

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CETIRIZIN-ratiopharm Saft 150 ml - Versandkoste...
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Der Wirkstoff hilft bei Allergien und bekämpft den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise. Es hemmt die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen des Blutes und Gewebes und verdrängt die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Details: PZN: 02191091 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 150ml Produktname: Cetirizin-ratiopharm Darreichungsform: Saft Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen - Nesselausschlag Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Sie können das Arzneimittel mit Wasser oder Tee verdünnen. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall, Schwindel, Schläfrigkeit und erhöhter Herzfrequenz kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Neigung zu Krampfanfällen, wie bei: - Epilepsie - Eingeschränkte Nierenfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Durchfälle - Bauchschmerzen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schläfrigkeit - Unruhe - Rachenentzündung - Mundtrockenheit - Schnupfen - Missempfindungen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Unwohlsein - Allgemeine Schwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Parabene z.B. Konservierungsstoffe (E-Nummer E 214 - E 219) oder als Pflanzeninhaltsstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Sulfit-Allergie (E-Nummer E 220 - E 228)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 03.12.2020
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