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NUROFEN Junior Fieber-u.Schmerzsaft Oran.40 mg/...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Details: PZN: 07776465 Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH Packungsgr.: 100ml Produktname: Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml Darreichungsform: Suspension Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Das Mindestkörpergewicht liegt bei 7kg. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Sie können das Arzneimittel auch mit Wasser oder Tee verdünnen. Vor Gebrauch gut schütteln. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte - Hirnblutungen Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Weizen- und Roggenmehl, evtl. auch bei Vorliegen einer Pollen-Allergie (Heuschnupfen)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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Original Ginjer® Bio Ingwerwürfel
6,64 € *
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Bio-Ingwerwürfel (vegane marshmallow), gewonnen aus rein pflanzlichem Gummi Arabicum (aus afrikanischen Akazienbäumen), harmonisieren mit ihrem sensorischem Profil der hinzugefügte Ingwerextrakt auf besondere Weise. Vorteile und Indikationen der Original GINJER® Bio Ingwerwürfel: Für ein Ingwer-Bauchgefühl Für das Wohlbefinden auf Reisen Unterstützt die normale Magen-Darm-Funktion Stärkt den inneren Mittelpunkt Original GINJER® Bio Ingwerwürfel BIO-zertifiziert Hergestellt im Manufakturbetrieb Mit Akaziensaft (Gummi Arabicum) Für ein Ingwer-Bauchgefühl Für das Wohlbefinden auf Reisen Unterstützt die normale Magen-Darm-Funktion Stärkt den inneren Mittelpunkt Zutaten: Geliermittel: Gummi Arabicum*; Zucker*; Weizen-Glukosesirup*; 3,8 %, Ingwerextrakt* Aromen: 1,4 % Ingwer; 0,5 % Orange (ätherisches Öl). *Inhaltsstoffe aus kontolliert biologischem Anbau. Nährwerte: 100 g Produkt enthalten: Energie 289,6 kJ (1212,3 kcal); Fett 0 g, davon gesättigte Fettsäuren 0 g; Kohlenhydrate 51,5 g, davon Zucker 46,5 g; Ballaststoffe 32,1 g; Eiweiß 1,2 g; Salz 0,2 g; Ingwer 3,8 g. Verzehrempfehlung: Empfohlene Verzehrmenge 8-12 Stück / Tag Hinweise Die täglich empfohlene Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Nettofüllmenge 60 g Ingwerwürfel Hersteller Hager Pharma GmbH Ackerstraße 1 47269 Duisburg

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 02.12.2020
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Original Ginjer® Bio Ingwerwürfel
6,95 € *
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Bio-Ingwerwürfel (vegane marshmallow), gewonnen aus rein pflanzlichem Gummi Arabicum (aus afrikanischen Akazienbäumen), harmonisieren mit ihrem sensorischem Profil der hinzugefügte Ingwerextrakt auf besondere Weise. Vorteile und Indikationen der Original Ginjer® Bio Ingwerwürfel: Für ein Ingwer-Bauchgefühl Für das Wohlbefinden auf Reisen Unterstützt die normale Magen-Darm-Funktion Stärkt den inneren Mittelpunkt Original Ginjer® Bio Ingwerwürfel BIO-zertifiziert Hergestellt im Manufakturbetrieb Mit Akaziensaft (Gummi Arabicum) Für ein Ingwer-Bauchgefühl Für das Wohlbefinden auf Reisen Unterstützt die normale Magen-Darm-Funktion Stärkt den inneren Mittelpunkt Zutaten: Geliermittel: Gummi Arabicum*; Zucker*; Weizen-Glukosesirup*; 3,8 %, Ingwerextrakt* Aromen: 1,4 % Ingwer; 0,5 % Orange (ätherisches Öl). *Inhaltsstoffe aus kontolliert biologischem Anbau. Nährwerte: 100 g Produkt enthalten: Energie 289,6 kJ (1212,3 kcal); Fett 0 g, davon gesättigte Fettsäuren 0 g; Kohlenhydrate 51,5 g, davon Zucker 46,5 g; Ballaststoffe 32,1 g; Eiweiß 1,2 g; Salz 0,2 g; Ingwer 3,8 g. Verzehrempfehlung: Empfohlene Verzehrmenge 8-12 Stück / Tag Hinweise Die täglich empfohlene Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Nettofüllmenge 60 g Ingwerwürfel Hersteller Hager Pharma GmbH Ackerstraße 1 47269 Duisburg

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 02.12.2020
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Nurofen Junior Kaudragee Orange 100 mg
9,59 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Nurofen Junior Kaudragee Orange 100 mg (Packungsgröße: 24 stk)Nurofen Junior Kaudragee Orange 100 mg (Packungsgröße: 24 stk) sind zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie:Zahnschmerzen Kopfschmerzen Fieber Schmerzen bei Erkältung Wirkungsweise von Nurofen Junior Kaudragee Orange 100 mg (Packungsgröße: 24 stk)Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenNurofen Junior Kaudragees Orange 100 mg enthalten:Ibuprofen100mgsonstige Bestandteile: GelatineWasser, gereinigtesGlucose-Lösungentspricht Glucose358.3mgSaccharose251.6mgFumarsäureSucraloseCitronensäure, wasserfreieAcesulfam kaliumDinatrium edetat-2-WasserGlycerolApfelsinen-AromaEisen(III)-oxidEisen(III)-oxidhydrat, schwarzDrucktinte weißTriglyceride, mittelkettigeLecithin (Sojabohne)0.01mgStearinsäureGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden.DosierungAnwendungsempfehlung von Nurofen Junior Kaudragee Orange 100 mg (Packungsgröße: 24 stk):Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Kauen Sie das Arzneimittel gut.Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden.Wer?Einzeldosis?Gesamtdosis?Wann?Kinder von 7-9 Jahren (mit 20-29 kg Körpergewicht)2 Weichkapseln1-3 mal täglichim Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der MahlzeitKinder von 10-12 Jahren (mit 30-40 kg Körpergewicht)3 Weichkapseln1-3 mal täglichim Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der MahlzeitDas Arzneimittel wird entsprechend dem Körpergewicht und dem Alter dosiert. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.Die Weichkapseln sollten gekaut und danach heruntergeschluckt werden. Die Einnahme von Wasser ist nicht nötig. Nur zur kurzzeitigen Anwendung. EinnahmeDas Arzneimittel ist zum Einnehmen.Die Weichkapseln sollten gekaut und danach heruntergeschluckt werden. Die Einnahme von Wasser ist nicht nötig.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,wenn Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leidet, da es zu Kurzatmigkeit kommen kannwenn Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leidet, da dann ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen besteht. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußernwenn Ihr Kind an gastrointestinalen Erkrankungen leidet oder jemals gelitten hatwenn Ihr Kind eine eingeschränkte Nierenfunktion hatwenn Ihr Kind an Leberfunktionsstörungen leidetBei einer länger dauernden Einnahme des Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlichVorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel anwendet, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, z. B. orale Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon), blutgerinnungshemmende Arzneimittel (wie z. B. Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (zur Behandlung von depressiven Verstimmungen), oder Thrombozytenaggregationshemmer (wie Acetysalicylsäure)wenn Ihr Kind gleichzeitig andere NSAR (einschließlich so genannter COX-2-Hemmer wie Celecoxib oder Etoricoxib) einnimmt, da diese Kombination vermieden werden solltewenn Ihr Kind an SLE (systemischer Lupus erythematodes: eine Erkrankung des Immunsystems, die sich auf das Bindegewebe auswirkt, was zu Schmerzen in den Gelenken, Hautveränderungen oder zu Funktionsstörungen anderer Organe führen kann) oder Mischkollagenose leidetwenn Ihr Kind bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen hat (z. B. akute intermittierende Porphyrie)wenn Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen leidetwenn Ihr Kind an schwerwiegenden Hautreaktionen wie z. B. exfoliativer Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom oder toxischer epidermaler Nekrolyse leidet. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt werdenwenn Ihr Kind an chronisch entzündlichen gastrointestinalen Erkrankungen wie Colitis ulzerosa oder Morbus Crohn leidetwenn Ihr Kind dehydriert ist. Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindernwenn Ihr Kind gerade eine größere Operation hattewenn Ihr Kind Windpocken hat (Varizellen), da die Anwendung des Arzneimittels während dieser Krankheit vermieden werden sollte.Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Wenn es während der Behandlung zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung sofort abzubrechen. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter ASS oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.NSAR können Symptome einer Infektion und von Fieber maskieren.Entzündungshemmende Arzneimittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.Sie sollten die Behandlung vor der Einnahme des Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sieeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, ?TIA") hattenBluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.Ältere PatientenBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach der Anwendung von NSAR auf, insbesondere solche im Magen- und Darmbereich. Siehe auch Kategorie "Nebenwirkungen" für weitere Informationen.Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBei der kurzzeitigen Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftNehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein. Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft.StillzeitEs gehen nur geringe Mengen von Ibuprofen und seinen Abbauprodukten in die Muttermilch über. Das Arzneimittel kann während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.FortpflanzungsfähigkeitDas Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).HinweiseNicht bei Kindern unter 7 Jahren oder bei Kindern mit einem Körpergewicht unter 20 kg anwenden. Ähnliche Suchbegriffe: Fieber Migräne Erkältung Kopfschmerzen SchmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Nurofen Junior Kaudragee Orange 100 mg (Packungsgröße: 24 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 02.12.2020
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Avitale Ganze Flohsamenschalen Indisch Portions...
8,40 € *
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise Avitale Flohsamenschalen mit Orangengeschmack sind reich an Ballaststoffen, sie enthalten pro 100 g mindestens 75 g Ballaststoffe. In der Küche werden sie gerne als Bindemittel zum Andicken von Soßen, Suppen oder Puddings verwendet. Wahlweise in Wasser, Saft, Joghurt oder als Beigabe zum morgendlichen Müsli unterstützen sie auf leckere Weise das Wohlbefinden. Flohsamen, auch Plantago Ovata oder lat. Psyllium (Floh), gehören zu den Wegericharten und werden vorwiegend in Indien und Pakistan kultiviert. Ihre Samen sind sehr klein und erinnern an einen Floh, daher der Name. Avitale Flohsamenschalen Indisch Orange im Portionsstick sind lactosefrei, sojafrei sowie ohne Farb- und Konservierungsstoffe Zutaten: Ganze indische Flohsamenschalen, mindestens 99% Reinheit, Säuerungsmittel: Citronensäure; Füllstoff: Sorbit; Orangenaroma, Farbstoff orange: Maltodextrin, Riboflavin, ß-Carotin; Trennmittel: Tricalciumphosphat; Süßungsmittel: Sucralose; Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren (pflanzlich) Nährwerte* pro 100 g pro Portionsstick (3 g) Brennwert 957,42 kJ / 233,15 kcal 38,3 kJ / 9,33 kcal Fett 0,71 g 0,03 g dav. ges. Fettsäuren 0,61 g 0,03 g Kohlenhydrate 21,94 g 0,88 g dav. Zucker 0,46 g 0,02 g Ballaststoffe 75 g 2,25 g Eiweiß 1,58 g 0,06 g Salz 0,15 g <0,15 g Verzehrempfehlung: 1 x täglich den Inhalt eines Portionssticks in ein großes Glas geben und langsam mit mindestens 300 ml Wasser auffüllen, dabei zügig umrühren, um Klümpchenbildung zu vermeiden. Anschließend sofort trinken und ein weiteres Glas Flüssigkeit nachtrinken. Bitte nie trocken oder liegend verzehren und darauf achten, täglich 1 bis 2 Liter Wasser zu trinken. Indische Flohsamenschalen von Avitale sind natürlichen Ursprungs. Daher können Geschmack und Aussehen des Inhalts je nach Stick unterschiedlich sein, dies ist kein Qualitätsmangel. Wichtiger Hinweis: Bitte befragen Sie vor der Einnahme Ihren Arzt, falls Sie an Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (u.a. krankhafte Verengung im Magen-Darm-Trakt, drohender oder bestehender Darmverschluss), der Nieren oder Speiseröhre sowie an schwer einstellbarem Diabetes mellitus leiden. Bitte nicht direkt zusammen mit Medikamenten einnehmen. Nettofüllmenge (mehrere Größen erhältlich): 30 Portionssticks à 4 g = 120 g Hersteller: Avitale GmbH Butenring 7 25479 Ellerau

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 02.12.2020
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Avitale Ganze Flohsamenschalen Indisch Portions...
20,16 € *
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise Avitale Flohsamenschalen mit Orangengeschmack sind reich an Ballaststoffen, sie enthalten pro 100 g mindestens 75 g Ballaststoffe. In der Küche werden sie gerne als Bindemittel zum Andicken von Soßen, Suppen oder Puddings verwendet. Wahlweise in Wasser, Saft, Joghurt oder als Beigabe zum morgendlichen Müsli unterstützen sie auf leckere Weise das Wohlbefinden. Flohsamen, auch Plantago Ovata oder lat. Psyllium (Floh), gehören zu den Wegericharten und werden vorwiegend in Indien und Pakistan kultiviert. Ihre Samen sind sehr klein und erinnern an einen Floh, daher der Name. Avitale Flohsamenschalen Indisch Orange im Portionsstick sind lactosefrei, sojafrei sowie ohne Farb- und Konservierungsstoffe Zutaten: Ganze indische Flohsamenschalen, mindestens 99% Reinheit, Säuerungsmittel: Citronensäure; Füllstoff: Sorbit; Orangenaroma, Farbstoff orange: Maltodextrin, Riboflavin, ß-Carotin; Trennmittel: Tricalciumphosphat; Süßungsmittel: Sucralose; Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren (pflanzlich) Nährwerte* pro 100 g pro Portionsstick (3 g) Brennwert 957,42 kJ / 233,15 kcal 38,3 kJ / 9,33 kcal Fett 0,71 g 0,03 g dav. ges. Fettsäuren 0,61 g 0,03 g Kohlenhydrate 21,94 g 0,88 g dav. Zucker 0,46 g 0,02 g Ballaststoffe 75 g 2,25 g Eiweiß 1,58 g 0,06 g Salz 0,15 g <0,15 g Verzehrempfehlung: 1 x täglich den Inhalt eines Portionssticks in ein großes Glas geben und langsam mit mindestens 300 ml Wasser auffüllen, dabei zügig umrühren, um Klümpchenbildung zu vermeiden. Anschließend sofort trinken und ein weiteres Glas Flüssigkeit nachtrinken. Bitte nie trocken oder liegend verzehren und darauf achten, täglich 1 bis 2 Liter Wasser zu trinken. Indische Flohsamenschalen von Avitale sind natürlichen Ursprungs. Daher können Geschmack und Aussehen des Inhalts je nach Stick unterschiedlich sein, dies ist kein Qualitätsmangel. Wichtiger Hinweis: Bitte befragen Sie vor der Einnahme Ihren Arzt, falls Sie an Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (u.a. krankhafte Verengung im Magen-Darm-Trakt, drohender oder bestehender Darmverschluss), der Nieren oder Speiseröhre sowie an schwer einstellbarem Diabetes mellitus leiden. Bitte nicht direkt zusammen mit Medikamenten einnehmen. Nettofüllmenge (mehrere Größen erhältlich): 90 Portionssticks à 4 g = 360 g Hersteller: Avitale GmbH Butenring 7 25479 Ellerau

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 02.12.2020
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Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 4...
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Anwendungsgebiet von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml)Nutzen Sie Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) zur Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen sowie von Fieber für Kinder ab 6 Monate. Durch die neue Rezeptur von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) muss Ihr Kind nun für die gleiche Wirkung nur noch die halbe Saftmenge schlucken. Die beigefügte Dosierspritze erleichert Ihnen die genaue Dosierung nach Alter und Gewicht des Kindes. Wirkungsweise von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml)Das in Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) enthaltene Ibuprofen ist ein nichtsteroidales Antiphlogistikum und verändert die Reaktion des Körpers, wie hohe Temperatur, Schmerz oder Schwellungen. Ibuprofen blockiert die Wirkung einer Substanz namens Cyclooxygenase, die an der Produktion der Prostaglandine (Substanzen, die Schmerzen, Schwellungen und Entzündung im Körpergewebe hervorrufen) beteiligt ist. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten40 mg IbuprofenCitronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)Domiphen bromid Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)442 mg Maltitol Lösung Hilfstoff (+)Natrium chlorid Hilfstoff (+)Natrium citrat Hilfstoff (+)Polysorbat 80 Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Xanthan gummi Hilfstoff (+)Apfelsinen Aroma Hilfstoff (+)3.1 mg Weizenstärke Hilfstoff (+)GegenanzeigenVerwenden Sie das Produkt nicht bei: Überempfindlichkeit gegenüber anderen Schmerzmitteln bei einer Vorgeschichte von Bronchospasmus, Asthma, Nasenentzündung oder Nesselsucht (Urtikaria) im Zusammenhang mit der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerzmitteln bei in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren oder -blutungen bei ungeklärten Blutgerinnungsstörungen, Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen schwerer Leber-, Herz- oder Niereninsuffizienz bei systemischem Lupus erythematodes während der Schwangerschaft/Stillzeit Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden.DosierungDosierempfehlung des Herstellers (Stand März 2011): Säuglinge und Kleinkinder von 6-12 Monate (8-10 kg) Einzeldosis: 1 x 50mg (1,25 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3-4 mal Kinder von 1-3 Jahre (10-15 kg) Einzeldosis: 1 x 100mg (2,5 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal Kinder von 3-6 Jahre (15-20 kg) Einzeldosis: 1 x 150mg (3,75 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal Kinder von 6-9 Jahre (20-30 kg) Einzeldosis: 1 x 200mg (5 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal Kinder von 9-12 Jahre (30-40 kg) Einzeldosis: 1 x 300mg (7,5 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal EinnahmeZum EinnehmenFür Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.Anwendung mit Applikationsspritze:1. Schütteln Sie die Flasche kräftig.2. Entfernen Sie den Deckel, indem Sie ihn herunterdrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen.3. Führen Sie die Applikationsspritze so in den Flaschenhals ein, dass sie fest sitzt.4. Um die Applikationsspritze zu füllen, drehen Sie die Flasche auf den Kopf. Halten Sie die Applikationsspritze fest und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten, um die Suspension bis zur entsprechenden Markierung aufzuziehen.5. Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Applikationsspritze aus dem Flaschenhals, indem Sie die Applikationsspritze behutsam drehen.6. Um die Flüssigkeit zu verabreichen, halten Sie Ihrem Kind das Ende der Applikationsspritze in den Mund. Drücken Sie dann den Kolben langsam in den Spritzenzylinder, um die Applikationsspritze zu entleeren. Passen Sie sich dabei der Schluckgeschwindigkeit Ihres Kindes an. Verschließen Sie die Flasche nach Gebrauch wieder.7. Spülen Sie die Applikationsspritze sorgfältig mit warmem Wasser und trocknen diese anschließend. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden,wenn Ihr Kind bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen hat (z. B. akute intermittierende Porphyrie)wenn Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen leidetwenn Ihr Kind an bestimmten Hauterkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leidetwenn Ihr Kind an gastrointestinalen Erkrankungen (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) leidet oder jemals gelitten hat, da sich diese Erkrankungen verschlechtern könnenwenn Ihr Kind hohen Blutdruck und/oder Herzinsuffizienz hat oder jemals hattewenn Ihr Kind eine eingeschränkte Nierenfunktion hatwenn Ihr Kind an Leberfunktionsstörungen leidetBei einer länger dauernden Einnahme des Präparates ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlichVorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon), blutgerinnungshemmende Medikamente (wie Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASSwenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer, einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer wie Celecoxib oder Etoricoxib) einnimmt, da diese Kombination vermieden werden sollteNebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wirdIm Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Belastung, einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werdenDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.wenn Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leidet oder gelitten hat, da es zu Kurzatmigkeit kommen kannWenn Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leidet, besteht ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußernUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen berichtet (wie z. B. Stevens-Johnson-Syndrom). Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt werdenwenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind)Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von des Saftes vermieden werdenDirekt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendigwenn Ihr Kind dehydriert ist. Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten KindernNSAR wie z. B. Ibuprofen können Symptome einer Infektion und von Fieber maskierenArzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 3 Tage).Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Wenn es während der Behandlung mit dem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung sofort abzubrechen.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter ASS oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt, wenn eine der oben genannten Zustände auf Ihr Kind zutrifft.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach der Anwendung von NSAR auf, insbesondere solche im Magen- und Darmbereich.Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBei der kurzzeitigen Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftNehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein.Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft.StillzeitNur geringe Mengen von Ibuprofen und seinen Abbauprodukten gehen in die Muttermilch über.Das Arzneimittel kann während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.FortpflanzungsfähigkeitDas Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).HinweiseEnthält Maltitol-Lösung. Geschmacksrichtung Orange. Frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen. Ähnliche Suchbegriffe: Fieber Migräne Erkältung Kopfschmerzen SchmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Gebrauchsinformationen Wirkstoffe Bakterienkulturen Bifidobacterium BB-12-Kultur 1.000.000.000 KEIME Lactobacillus rhamnosus GG-Kultur, gefriergetrocknet 1.000.000.000 KEIME Thiamin nitrat Thiamin 0,32 MG Thiaminium-Kation 0,28 MG Pyridoxin hydrochlorid Pyridoxin 0,41 MG weitere Informationen Unser Darm übernimmt eine ganze Reihe von Aufgaben im Körper. Gerät er aus dem Gleichgewicht, sind entsprechend viele Bereiche des Wohlbefindens und der Gesundheit betroffen. Hören Sie darum auf Ihren Bauch und sorgen Sie für einen ausgeglichenen Darm.  Centrum® FOKUS DARMFLORA Direktgranulat enthält die wertvollen Milchsäurebakterienstämme BB-12® (Bifidobakterien) und LGG® (Laktobazillen). Diese siedeln sich in der Darmflora an und sorgen für einen Darm in Balance. Inhaltsstoffe: Laktosefrei Glutenfrei Gelatinefrei Für Vegetarier geeignet Anwendungsempfehlung Dosierung Für Erwachsene 1 Sachet pro Tag. Anwendungshinweise Den Sachetinhalt direkt in den Mund geben. Vorzugsweise morgens auf nüchternen Magen regelmäßig einnehmen. Mit Himbeer-Orange-Geschmack Inhaltsstoffe Wirkstoffe Bakterienkulturen Bifidobacterium BB-12-Kultur 1.000.000.000 KEIME Lactobacillus rhamnosus GG-Kultur, gefriergetrocknet 1.000.000.000 KEIME Thiamin nitrat Thiamin 0,32 MG Thiaminium-Kation 0,28 MG Pyridoxin hydrochlorid Pyridoxin 0,41 MG Inhaltsstoffe Xylitol Isomalt Cellulose Speisefettsäuren, Magnesiumsalze Siliciumdioxid Saccharose Apfelsinen-Aroma Himbeer-Aroma Kokosöl Palmöl

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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Leichte bis mässig starke Schmerzen, wie: Kopfschmerzen Zahnschmerzen Regelschmerzen Fieber Wirkstoffe 5 ml Saft enth.: Ibuprofen 100 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. Die gewohnheitsmässige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Warnhinweis für Arzneimittel mit den Wirkstoffen: Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol, Phenazon und Propyphenazon: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 2,5 ml 1-3 mal täglich Säuglinge von 6-8 Monaten~n(mit 5-6 kg Körpergewicht) im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit 2,5 ml 1-4 mal täglich Säuglinge von 9-12 Monaten~n(mit 7-9 kg Körpergewicht) im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit 5 ml 1-3 mal täglich Kleinkinder von 1-3 Jahren~n(mit 10-15 kg Körpergewicht) im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit 7,5 ml 1-3 mal täglich Kinder von 4-6 Jahren~n(mit 16-20 kg Körpergewicht) im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit 10 ml 1-3 mal täglich Kinder von 7-9 Jahren~n(mit 21-29 kg Körpergewicht) im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen. Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Sie können das Arzneimittel auch mit Wasser oder Tee verdünnen. Vor Gebrauch gut schütteln. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 5 ml Saft enth.: Ibuprofen 100 mg Inhaltsstoffe 5 ml Saft enth.: Polysorbat 80 Glycerol 630,8 mg Maltitol-Lösung 2226 mg Xanthan gummi Saccharin natrium Citronensäure Natrium citrat Natriumchlorid Apfelsinen-Aroma Domiphen bromid Wasser, gereinigtes Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden! Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden! Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte Aktive Blutungen, wie: Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Hirnblutungen Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Magen-Darm-Beschwerden Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: Morbus Crohn Colitis ulcerosa Blutbildungsstörungen Blutgerinnungsstörung Bluthochdruck Herzschwäche Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) Durchblutungsstörung der Hirngefässe Mögliche Gefahr einer Gefässverengung am Herzen, wie bei: Erhöhte Fettkonzentration im Blut Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) Rauchen Eingeschränkte Nierenfunktion Eingeschränkte Leberfunktion Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: Lupus erythematodes Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) Grössere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Kinder ab 9 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Sodbrennen Blähungen Durchfälle Verstopfung Bauchschmerzen Blutungen im Magen-Darm-Bereich Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Magenschleimhautentzündung Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können Entzündungen der Mundschleimhaut Kopfschmerzen Schwindel Müdigkeit Schlaflosigkeit Reizbarkeit Erregung Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: Hautausschlag Juckreiz Anfälle von Atemnot Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Bei Einnahme von Nurofen Junior Fiebersaft Orange mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Anwendung von Nurofen Junior Fiebersaft Orange und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Nurofen Junior Fiebersaft Orange kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Nurofen Junior Fiebersaft Orange kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Nurofen Junior Fiebersaft Orange und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Nurofen Junior Fiebersaft Orange mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der NSAR oder mit Glucocorticoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen kann die thrombozytenaggregationshemmende Wirkung niedrig dosierter ASS beeinträchtigt sein. Die Gabe von Nurofen Junior Fiebersaft Orange innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter NSAR erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. Es gibt Einzelfallberichte über Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und blutgerinnungshemmenden Mitteln. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten ("Blutern"), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen. Bei Einnahme von Nurofen Junior Fiebersaft Orange zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Anwendung von Nurofen Junior Fiebersaft Orange sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.

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