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PANTOPRAZOL HEXAL b.Sodbrennen magensaftres.Tab...
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Details: PZN: 05523582 Anbieter: HEXAL AG Packungsgr.: 14St Produktname: Pantoprazol HEXAL bei Sodbrennen 20mg Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte - Eingeschränkte Leberfunktion - Gelbsucht - Operation im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlafstörungen - Müdigkeit - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Anstieg der Leberwerte - Unwohlsein - Allgemeine Schwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Echtgelb (E 105), Gelborange S (E 110) und Ponceau 4R (E 124))! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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SILICEA MAGEN DARM GEL  H�bner bei �belkeit, Du...
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Silicea Magen-Darm Gel bei �belkeit, Bl�hungen, Bauchkr�mpfen, Durchfall, Erbrechen oder Sodbrennen bei akuten und chronischen Beschwerden auch f�r Kinder geeignet Medizinprodukt Der wirksame Bestandteil von silicea Magen-Darm Gel ist feinstverteiltes (kolloidales) Kiesels�ure-Gel, eine Verbindung des Mineralstoffes Silicium mit Sauerstoff und Wasser. Das Besondere an Kiesels�ure-Gel ist seine au�ergew�hnlich gro�e Bindungsf�higkeit f�r Krankheitserreger und deren Giftstoffe. So werden Krankheitserreger und deren Giftstoffe im Magen-Darm-Trakt auf rein physikalische Weise gebunden und auf nat�rlichem Weg �ber den Darm ausgeschieden. Die Symptome werden gelindert und die Regeneration des gest�rten Magen-Darm-Traktes wird unterst�tzt. Da Kiesels�ure-Gel neben Krankheitserregern und deren Giftstoffe auch Gase bindet, reduziert es auch Bl�hungen. silicea Magen-Darm Gel ist ein rein mineralisches und gut vertr�gliches Medizinprodukt zur Linderung von akuten und chronischen Magen-Darm-Beschwerden � ohne Zus�tze. Auch f�r Kinder geeignet. Anwendung Bei akuten Magen-Darm-Beschwerden verbunden mit Bauchschmerzen, �belkeit, Erbrechen, Bl�hungen und Durchfall nehmen Kinder und Erwachsene 3- bis 5-mal t�glich 2 Messl�ffel � 15 ml in Wasser oder Tee zwischen den Mahlzeiten und ggf. direkt vor dem Schlafengehen ein. Die Anwendung kann nach Abklingen der akuten Beschwerden mit einer Dosierung von 3-mal t�glich 1 Messl�ffel � 15 ml noch einige Tage fortgesetzt werden. Empfohlen zur Langzeitanwendung von bis zu 6 Wochen bei Personen mit chronischen Magen-Darm-Beschwerden wie �belkeit, Bl�hungen, Bauchkr�mpfen, Durchfall, Erbrechen oder Sodbrennen nehmen Erwachsene 3-mal t�glich 1 Messl�ffel � 15 ml in Wasser oder Tee n�chtern oder zwischen den Mahlzeiten ein. Bei chronischen Beschwerden empfehlen wir eine Behandlung von bis zu 6 Wochen, wobei sich eine Besserung der Symptome bereits nach einer 3-w�chigen Behandlung zeigen kann. Bitte beachten: Bitte nehmen Sie in Absprache mit Ihrem Arzt einzunehmende Arzneimittel zeitlich versetzt ein, da sonst auf Grund der Wirkweise von silicea Magen-Darm Gel die Arzneimittelwirkung beeinflusst werden kann. Bei starken Schmerzen, hohem Fieber oder falls die Behandlung nach 3 Tagen erfolglos geblieben sein sollte, suchen Sie bitte einen Arzt auf. silicea Magen-Darm Gel f�r Kinder unzug�nglich aufbewahren. Packungsgr��en 200 ml und 500 ml Glutenfrei � Lactosefrei � Milcheiwei�frei � Eifrei � Sojafrei � hefefrei � rein mineralisch � ohne Zus�tze Vegetarisch � Vegan H�bner - Pure Kraft der Natur Bitte Packungsbeilage beachten! Downloads application/pdf Packungsbeilage als PDF laden (329,7 KiB)

Anbieter: Locamo
Stand: 02.12.2020
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PANTOPRAZOL-1A Pharma 20mg bei Sodbrennen msr.T...
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Details: PZN: 06486311 Anbieter: 1 A Pharma GmbH Packungsgr.: 14St Produktname: Pantoprazol-1A Pharma 20mg bei Sodbrennen Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte - Eingeschränkte Leberfunktion - Gelbsucht - Operation im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlafstörungen - Müdigkeit - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Anstieg der Leberwerte - Unwohlsein - Allgemeine Schwäche - Magnesiummangel - Knochenbruch Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Echtgelb (E 105), Gelborange S (E 110) und Ponceau 4R (E 124))! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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Löffler 111 Genießerrezepte für Magen u
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Erscheinungsdatum: 09.01.2017, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Sanfte Schonkost bei Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung und Sodbrennen, Die Verdauung entlasten, Auflage: 1/2017, Autor: Löffler, Beate, Verlag: Schlütersche Verlgsges. mbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ernährungs-Ratgeber // Gesundheits-Ratgeber // Magenbeschwerden // Magen-Darm-Trakt // Patienten-Ratgeber // Reizdarm // Rezepte für Anfänger // Selbsthilfe // Vollwertkost, Produktform: Kartoniert, Umfang: 160 S., ca. 50 Abbildungen, Seiten: 160, Format: 1.6 x 21 x 15.5 cm, Gewicht: 373 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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RIOPAN Magen Gel Stick-Pack 100 ml - Versandkos...
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RIOPAN Magen Gel Stick-Pack 10x10ml Details: PZN: 08592922 Anbieter: Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH Packungsgr.: 10X10ml Produktname: Riopan Magen Gel Darreichungsform: Gel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Säurebedingte Magenbeschwerden - Sodbrennen - Magengeschwür - Zwölffingerdarmgeschwüre Anwendungshinweise: Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Geben Sie es dazu in ein Glas Wasser. Vor Gebrauch den Beutel gut durchkneten. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion (nur bei regelmäßiger Kontrolle der Aluminium- und Magnesiumspiegel) Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Weiche Stühle Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Chlorhexidin! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)! - Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)! - Vorsicht bei Allergie gegen Anthranilsäure-Derivate, die u. A. in Schmerzmitteln, aber auch in Bitterorangen- und Zitronenschale vorkommen! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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Luvos® - Heilerde magenfein - Granulat
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Zur unterstützenden Behandlung der funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen Reizdarm und Reizmagen. Diese Erkrankungen äußern sich vorwiegend in Beschwerden wie Durchfall und Blähungen sowie Magendruck, Völlegefühl, Sodbrennen und Aufstoßen.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 02.12.2020
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TALIDAT Kaupastillen gegen Sodbrennen 100 St - ...
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Details: PZN: 07270547 Anbieter: CHEPLAPHARM Arzneimittel GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: Talidat Kaupastillen Darreichungsform: Pastillen Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Magengeschwür - Zwölffingerdarmgeschwüre - Sodbrennen - Säurebedingte Magenbeschwerden Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Kauen Sie das Arzneimittel gut. Trinken Sie etwas Flüssigkeit nach. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff bindet und neutralisiert Magensäure. Das in der Verbindung enthaltene Aluminium und Magnesium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirkt er gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Phosphatmangel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Vor allem bei langfristigem Gebrauch hoher Dosen können auftreten: - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Weiche Stühle - Durchfälle - Erhöhte Magnesiumwerte - Erhöhte Aluminiumwerte - Phosphatmangel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin! - Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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Luvos® Heilerde magenfein
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Zur unterstützenden Behandlung der funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen Reizdarm und Reizmagen. Diese Erkrankungen äußern sich vorwiegend in Beschwerden wie Durchfall und Blähungen sowie Sodbrennen, Aufstoßen, Magendruck und Völlegefühl. 'Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 02.12.2020
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ZIRKULIN Magen-Pastillen 90 St - Versandkostenf...
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Magen-Pastillen Bei Sodbrennen, Magendruck und Völlegefühl Wer seinen Magen mit zu reichhaltigem oder fettem Essen, zuviel Alkohol, Nikotin oder Stress belastet, kennt die Folgen: mit Sodbrennen, Völlegefühl oder unangenehmem Aufstoßen zeigt der Magen, dass er “sauer” ist. Magen-Pastillen mit dem bewährten säurebindenden Wirkstoff Calciumcarbonat binden und neutralisieren die überschüssige Magensäure. Der Magen beruhigt sich und die Beschwerden klingen ab. Magen-Pastillen schmecken frisch nach Pfefferminze. Magen-Pastillen Arzneimittel Magen-Pastillen. Wirkstoff: Calciumcarbonat. Zur symptomatischen Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden. Enthält Sucrose. 1 Lutschtablette enthält: 500 mg Calciumcarbonat. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Zusammensetzung Details: PZN: 00839866 Anbieter: Roha Arzneimittel GmbH Packungsgr.: 90St Produktname: Zirkulin Magen-Pastillen Darreichungsform: Lutschtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Nein Anwendungsgebiete: - Säurebedingte Magenbeschwerden - Sodbrennen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztliche Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen einnehmen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff bindet und neutralisiert Magensäure. Das Kalzium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirkt der Stoff gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Erhöhte Kalziumwerte - Phosphatmangel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Neigung zur Bildung von kalziumhaltigen Nierensteinen - Kalkablagerungen in der Niere Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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Luvos® Heilerde ultra
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Luvos® Heilerde ultra Pulver zum Einnehmen bei Magen- und Darmbeschwerden, Sodbrennen, saurem Aufstoßen, Völlegefühl und Magendruck. Luvos® Heilerde ultra ist ein Produkt aus einem natürlichen Heilvorkommen. Traditionell wird sie als mineralisches Magen-Darm-Mittel angewendet. Überschüssige Magensäure sowie Gallensäuren, Giftstoffe und Bakterien werden von Luvos® Heilerde ultra gebunden. Die Behandlung von Verdauungsstörungen, wie Sodbrennen, saures Aufstoßen, Völlegefühl und Magendruck kann günstig beeinflusst werden. Gelindert werden Folgeerscheinungen nach übermäßigem Genuss von Alkohol, Nikotin, fetten Speisen usw. Luvos® Heilerde ultra ist extra fein gemahlen und als Naturprodukt gut verträglich. Anwendungsgebiet: Traditionell angewendet bei Magen-Darm-Beschwerden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, täglich morgens nüchtern und abends vor dem Schlafengehen je nach Bedarf und Bekömmlichkeit 1-2 Teelöffel voll. Bei stärkeren Beschwerden mittags 1/2 Stunde vor oder nach dem Essen die gleiche Menge ein drittes Mal. Inhalt: Naturreiner Löss. Luvos® Heilerde ultra besteht aus naturreinem Löss, einer einzigartigen Zusammensetzung aus Mineralien und Spurenelementen. Sie enthält keinerlei chemische oder sonstige Zustätze. In der Originalpackung geruchsneutral aufbewahren um den Inhalt vor Feuchtigkeit und Geschmacksbeeinträchtigungen zu schützen.

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Stand: 02.12.2020
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Details: PZN: 08592939 Anbieter: Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH Packungsgr.: 20X10ml Produktname: Riopan Magen Gel Darreichungsform: Gel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Säurebedingte Magenbeschwerden - Sodbrennen - Magengeschwür - Zwölffingerdarmgeschwüre Anwendungshinweise: Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Geben Sie es dazu in ein Glas Wasser. Vor Gebrauch den Beutel gut durchkneten. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion (nur bei regelmäßiger Kontrolle der Aluminium- und Magnesiumspiegel) Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Weiche Stühle Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Chlorhexidin! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)! - Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)! - Vorsicht bei Allergie gegen Anthranilsäure-Derivate, die u. A. in Schmerzmitteln, aber auch in Bitterorangen- und Zitronenschale vorkommen! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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Iberogast® Advance
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Iberogast® Advance: Besonders beruhigend bei häufigen Magen-Darm-Beschwerden Die Vorteile von Iberogast® Advance bei funktionellen Magen-Darm-Beschwerden: besonders wirksam bei häufig wiederkehrenden oder länger anhaltenden Magen-Darm-Beschwerden sowie einem empfindlichen Magen-Darm-Trakt umfassende Wirkung, da es an mehreren Stellen im Verdauungstrakt gleichzeitig ansetzt einzigartige Kombination aus 6 Heilpflanzen mit besonders hohem Anteil an beruhigenden, entzündungshemmenden und schleimhautschützenden Extrakten beruhigt den gereizten Magen und Darm ab der ersten Einnahme verbessert das allgemeine Wohlbefinden, indem es den Verdauungstrakt langfristig zurück ins Gleichgewicht bringt sehr gute Verträglichkeit ab 12 Jahren geeignet Iberogast® Advance lindert besonders häufig wiederkehrende funktionelle Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Bauchkrämpfe, Blähungen, Sodbrennen ab der ersten Einnahme. Diese können etwa aufgrund von Stress, langanhaltenden Belastungssituationen oder wegen eines empfindlichen Magen-Darm-Traktes auftreten. Durch seine einzigartige Kombination aus 6 Heilpflanzen mit einer hohen Konzentration an beruhigenden, entzündungshemmenden und schleimhautschützenden Extrakten bringt Iberogast® Advance die Verdauung langfristig zurück ins Gleichgewicht und verbessert so das allgemeine Wohlbefinden. Dabei ist es auch ideal zur längerfristigen Behandlung von Patienten mit einem Reizmagen- und/oder Reizdarmsyndrom geeignet. In mehreren klinischen Studien konnten die sehr gute Verträglichkeit und die Wirksamkeit von Iberogast® Advance nachgewiesen werden. So bewerteten knapp 90 % der Patienten die Verträglichkeit von Iberogast® Advance mit 'gut“ oder 'sehr gut“. So hilft Iberogast® Advance bei funktionellen Magen-Darm-Beschwerden Iberogast® Advance hilft bei empfindlichem und häufig gereiztem Magen-Darm-Trakt (Hypersensitivität) sowie bei der Behandlung von Reizmagen und Reizdarm. Es lindert effektiv Ihre Magen-Darm-Beschwerden. Iberogast® Advance hilft gegen: Magenschmerzen Völlegefühl Bauchkrämpfe Blähungen Sodbrennen Übelkeit Leiden Sie häufig unter Bauchschmerzen, die sich durch Stress verstärken? Haben Sie häufiges Sodbrennen oder ein ständiges Völlegefühl? Treten Ihre Beschwerden häufig und/oder länger anhaltend auf? Werden sie typischerweise durch längerfristige Faktoren wie Stress, langanhaltende Belastungssituationen oder einer generellen Neigung zu einem sensiblen Magen-Darm-Trakt ausgelöst? Bei diesen funktionellen Magen-Darm-Beschwerden findet man keine organische Ursache, sondern stellt per Ausschlussdiagnose fest, dass die Funktion des Organs gestört ist. Weltweit leiden etwa 20–25 % der Bevölkerung unter funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- oder Reizdarmsyndrom. Iberogast® Advance lindert die Beschwerden, indem es beruhigend entzündungshemmend schleimhautschützend schmerzstillend krampflösend säureregulierend wirkt. Dadurch werden Ihre Beschwerden ab der ersten Einnahme gelindert, Ihr Verdauungstrakt langfristig wieder ins Gleichgewicht gebracht und Ihr allgemeines Wohlbefinden verbessert. Testen Sie Iberogast® Advance – das Mittel der Wahl bei häufigen Magen-Darm-Beschwerden.

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IBUHEXAL akut 400 Filmtabletten 20 St - Versand...
Topseller
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 00068972 Anbieter: HEXAL AG Packungsgr.: 20St Produktname: IbuHEXAL akut 400 Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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Iberogast® Advance
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Iberogast® Advance: Besonders beruhigend bei häufigen Magen-Darm-Beschwerden Die Vorteile von Iberogast® Advance bei funktionellen Magen-Darm-Beschwerden: besonders wirksam bei häufig wiederkehrenden oder länger anhaltenden Magen-Darm-Beschwerden sowie einem empfindlichen Magen-Darm-Trakt umfassende Wirkung, da es an mehreren Stellen im Verdauungstrakt gleichzeitig ansetzt einzigartige Kombination aus 6 Heilpflanzen mit besonders hohem Anteil an beruhigenden, entzündungshemmenden und schleimhautschützenden Extrakten beruhigt den gereizten Magen und Darm ab der ersten Einnahme verbessert das allgemeine Wohlbefinden, indem es den Verdauungstrakt langfristig zurück ins Gleichgewicht bringt sehr gute Verträglichkeit ab 12 Jahren geeignet Iberogast® Advance lindert besonders häufig wiederkehrende funktionelle Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Bauchkrämpfe, Blähungen, Sodbrennen ab der ersten Einnahme. Diese können etwa aufgrund von Stress, langanhaltenden Belastungssituationen oder wegen eines empfindlichen Magen-Darm-Traktes auftreten. Durch seine einzigartige Kombination aus 6 Heilpflanzen mit einer hohen Konzentration an beruhigenden, entzündungshemmenden und schleimhautschützenden Extrakten bringt Iberogast® Advance die Verdauung langfristig zurück ins Gleichgewicht und verbessert so das allgemeine Wohlbefinden. Dabei ist es auch ideal zur längerfristigen Behandlung von Patienten mit einem Reizmagen- und/oder Reizdarmsyndrom geeignet. In mehreren klinischen Studien konnten die sehr gute Verträglichkeit und die Wirksamkeit von Iberogast® Advance nachgewiesen werden. So bewerteten knapp 90 % der Patienten die Verträglichkeit von Iberogast® Advance mit 'gut“ oder 'sehr gut“. So hilft Iberogast® Advance bei funktionellen Magen-Darm-Beschwerden Iberogast® Advance hilft bei empfindlichem und häufig gereiztem Magen-Darm-Trakt (Hypersensitivität) sowie bei der Behandlung von Reizmagen und Reizdarm. Es lindert effektiv Ihre Magen-Darm-Beschwerden. Iberogast® Advance hilft gegen: Magenschmerzen Völlegefühl Bauchkrämpfe Blähungen Sodbrennen Übelkeit Leiden Sie häufig unter Bauchschmerzen, die sich durch Stress verstärken? Haben Sie häufiges Sodbrennen oder ein ständiges Völlegefühl? Treten Ihre Beschwerden häufig und/oder länger anhaltend auf? Werden sie typischerweise durch längerfristige Faktoren wie Stress, langanhaltende Belastungssituationen oder einer generellen Neigung zu einem sensiblen Magen-Darm-Trakt ausgelöst? Bei diesen funktionellen Magen-Darm-Beschwerden findet man keine organische Ursache, sondern stellt per Ausschlussdiagnose fest, dass die Funktion des Organs gestört ist. Weltweit leiden etwa 20–25 % der Bevölkerung unter funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- oder Reizdarmsyndrom. Iberogast® Advance lindert die Beschwerden, indem es beruhigend entzündungshemmend schleimhautschützend schmerzstillend krampflösend säureregulierend wirkt. Dadurch werden Ihre Beschwerden ab der ersten Einnahme gelindert, Ihr Verdauungstrakt langfristig wieder ins Gleichgewicht gebracht und Ihr allgemeines Wohlbefinden verbessert. Testen Sie Iberogast® Advance – das Mittel der Wahl bei häufigen Magen-Darm-Beschwerden.

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IBU-RATIOPHARM 200 mg akut Schmerztbl.Filmtabl....
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 00984723 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: IBU-ratiopharm 200 akut Schmerztabletten Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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Luvos Heilerde magenfein bio
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Luvos Heilerde magenfein bio 380 Gramm: Setz auf die Kraft der Natur! Die Heilerde magenfein von LUVOS hilft Dir auf natürliche & sanfte Weise bei Beschwerden rund um den Reizdarm & Reizmagen. Angereichert mit wertvoller Heilerde werden Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Sodbrennen oder Magendruck und Völlegefühl effektiv bekämpft. Überzeuge auch Du Dich von dieser unterstützenden Behandlung von funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen! Anwendung: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 2 mal täglich 1-2 Messlöffel ein. Für weitere Hinweise zur Anwendung & Dosierung informiere Dich bitte in der Packungsbeilage!

Anbieter: NAJOBA
Stand: 02.12.2020
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TALCID Kautabletten 20 St - Versandkostenfrei a...
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Details: PZN: 02530481 Anbieter: Bayer Vital GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Talcid Darreichungsform: Kautabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Magengeschwür - Zwölffingerdarmgeschwüre - Sodbrennen - Säurebedingte Magenbeschwerden Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Kauen Sie das Arzneimittel gut. Trinken Sie etwas Flüssigkeit nach. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff bindet und neutralisiert Magensäure. Das in der Verbindung enthaltene Aluminium und Magnesium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirkt er gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Phosphatmangel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Vor allem bei langfristigem Gebrauch hoher Dosen können auftreten: - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Weiche Stühle - Durchfälle - Erhöhte Magnesiumwerte - Erhöhte Aluminiumwerte - Phosphatmangel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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silicol®gel
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silicolgel – Kolloidale Kieselsäure gegen Magen-Darm-Erkrankungen Medizinprodukt zur Behandlung von: Sodbrennen Reflux, saurem Aufstoßen Erbrechen und Reizdarmsymptomen (Ibs): Übelkeit Blähungen Bauchschmerzen Unbestimmte Bauchbeschwerden Durchfall silicolgel – Magen-Darm-Gel silicolgel enthält Kieselsäure aus dem Mineralstoff Silicium und Sauerstoff in kolloidaler (feinstverteilter) und wasserhaltiger Form. Silicium, nach Sauerstoff das zweithäufigste Element, kommt in der Natur als Siliciumdioxid und in Verbindung mit Wasser als Kieselsäure vor. Magen-Darm-Erkrankungen sind häufig durch Schad-, Reiz- und Giftstoffe sowie Krankheitserreger verursacht. Wenn der Magen-Darm-Trakt durch solche Giftstoffe und Krankheitserreger gestört ist, kann es sowohl zu Sodbrennen, Reflux (saurem Aufstoßen) und Erbrechen als auch zu Bauchschmerzen, unbestimmten Bauchbeschwerden, Durchfall, Übelkeit und Blähungen kommen, die die Symptome eines Reizdarmsyndroms sein können. So kann der Verdauungstrakt seine wichtigen Funktionen nicht ungestört ausführen und es tritt körperliches Unwohlsein auf. Der Vorteil von silicolgel besteht in der großen und reaktionsfähigen Oberfläche der Kieselsäure, wodurch sich bei innerlicher Anwendung eine schützende und damit beruhigende Schicht auf der Magen- und Darmschleimhaut bildet. Aufgrund des Bindungsvermögens kolloidaler Kieselsäure werden Schad-, Reiz- und Giftstoffe sowie Krankheitserreger physikalisch adsorbiert (gebunden) und unschädlich gemacht, so dass sie auf natürlichem Wege über den Darm ausgeschieden werden können. Kieselsäure kann auch Gase binden und übermäßige Säure reduzieren. Dies kann Flatulenz (Blähungen) reduzieren. Anwendungshinweise: Die Flasche vor Gebrauch gut schütteln. silicolgel soll mindestens 1 Stunde vor oder nach der Einnahme von Medikamenten eingenommen werden. Bei Magen-Darm-Erkrankungen 1 Esslöffel (15 ml) silicolgel 3-mal pro Tag, bevorzugt vor den Mahlzeiten einnehmen. Kinder unter 12 Jahren sollten silicolgel nur nach ärztlicher Anweisung verwenden. silicolgel kann unverdünnt oder verdünnt mit Wasser getrunken werden. Nach Abklingen der akuten Beschwerden kann die Behandlung noch einige Tage fortgesetzt werden. Wenn ähnliche Beschwerden im Magen-Darm-Trakt bei ungewohnter Kost, bei Nahrungsumstellung im Urlaub oder auf Reisen auftreten, ist silicolgel auch hilfreich. Falls die Beschwerden nach drei Tagen nicht abgeklungen sind, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Es ist notwendig, bei Durchfallerkrankungen den Flüssigkeitshaushalt durch Trinken auszugleichen. Bei chronischen Beschwerden empfehlen wir eine Behandlung von bis zu 4 Wochen. Zusammensetzung: 3,5g Siliciumdioxid in 100ml Kieselsäuregel, Konservierungsstoffe: Sorbinsäure (E200), Natriumbenzoat (E211) Nebenwirkungen Keine Nebenwirkungen bekannt. Wechselwirkungen silicolgel soll mindestens 1 Stunde vor oder nach der Einnahme von Medikamenten eingenommen werden. Gegenanzeigen Bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe darf das Produkt nicht verwendet werden. Hinweise Die Flasche für Kinder unzugänglich aufbewahren Die Flasche vor Gebrauch gut schütteln Die Flasche vor Frost schützen. Zwischen 2 ºC und 25 ºC lagern Die Gebrauchsanweisung beachten! Nur bis zum Verwendbarkeitsdatum verwenden Nach Anbruch 3 Monate verwendbar Darreichungsform und Inhalt Flasche mit 500 ml silicolgel zum Einnehmen

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ASS AbZ PROTECT 100 mg magensaftresist.Tabl. 10...
Aktuell
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! ASS ABZ Protect 100 mg magensaftresistente Tabletten 100 Stück Details: PZN: 01696794 Anbieter: AbZ-Pharma GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: ASS AbZ PROTECT 100mg Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Blutverdünnung (Hemmung der Thrombozytenaggregation, d.h. der Verklebung der Blutplättchen), wenn Folgendes vorliegt: - Vorbeugung und Langzeitbehandlung einer Angina pectoris (Hauptbeschwerde bei einer koronaren Herzkrankheit) - Akuter Herzinfarkt - Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt - Zustand nach arteriellen gefäßchirurgischen Eingriffen - Durchblutungsstörungen im Gehirn (Vorbeugung gegen Hirninfarkte) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen, Verwirrtheitszuständen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt - Erhöhte Blutungsneigung - Nierenversagen - Leberversagen Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Asthma bronchiale - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Neigung zu Gichtanfällen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Sodbrennen - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Bauchschmerzen - Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen. - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 02.12.2020
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